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sähe ams Fenster, den unwürdigen Auftrag zurückzunchmen,den er einem Menschen anvertrant hatte, von dem er selberzu sagen pflegte, er kenne an ihm keine lobenswürdige Eigen-schaft, als die Anhänglichkeit an seinen Herrin Doch Barneywar schon zu weit entfernt, um seinen Rnf vernehmen zu kön-nen — und der glänzende Sternenhimmel — in jenem Zeit-alter als das Buch des Schicksals betrachtet — lag vor seinenBlicken ausgebrcitet, als er das Fenster öffnete, und lenkteihn von seinem bessern und männlicheren Entschlüsse ab-„Dort wandeln sie ihre stille aber mächtige Bahn," sagteder Graf, indem er sich umblickte, „ohne eine Stimme, diezu unscrm Ohre redet, doch mit Einflüssen, welche allgewal-tig bei jedem Wechsel auf die Bewohner dieses armseligenErdplanetcn einwirken. Wenn die Sterndeuter nicht lügen,so ist dies die Krisis meines Schicksals. Die Stunde nahet,vor der sie mich gewarnt — doch auch die, ans welche ichhoffen sollte. — Ein König hieß es, aber wie? — Eine er-heiratete Krone! — alle Hoffnung darauf ist verschwunden— so mag es denn sein. Die reichen Niederlande haben michzu ihrem Oberhaupt begehrt, und würden mir ihre Kroneanerbieten, wollte Elisabeth einwilligen. — Und habe ich nichtdenselben Anspruch in diesem Königreiche? Die von Ijork istdem Hause Hnntingdon von Georg von Clarence zngefallen.Wenn diese Königin stirbt, haben diese wahrscheinlich gutesSpiel — Hnntingdon gehört zu meiner Familie. — Aber ichwill nicht tiefer in diese erhabenen Geheimnisse cindringen.Ich kann immerhin meine Laufbahn gleich einem unterirdischenFlusse noch eine Weile in Verborgenheit fortsehen. — DieZeit wird kommen, wo ich in voller Kraft durchbrechen undalle Hindernisse überwinden werde "
Während Leicester ans diese Weise bemüht war, die Stimme