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schieben, bis cs endlich nothwcndig wurde, einen bestimmtenEntschluß zu fassen.
„Elisabetb wird sich ohne ihre Gegenwart nicht zufriedengeben," sagte der Graf; „ob irgend ein Argwohn in ihr regegeworden, wie meine Besorgnisse min vorspicgeln wolle», oderob Tresstlian's Gesuch durch Susscx, oder einen andern mei-ner geheimen Feinde, ihr im Gedächtniß erhalten wird, weißich nicht. Doch bei allen ihren günstigen Ausdrücken, die siegegen mich anwendct, kommt sic oft ans Emma Robsart'sGeschichte zurück. Es kommt mir vor, als sei Emma dieSclavi» an meinem Triumphwagen, von meinem bösen Dä-mon dorthin gestellt, meinen Triumph, wenn er im höchstenGlanze erscheint, zu vernichten und scheitern zn machen.Wende alle Deine Klugheit an, Varney, um mich aus diesemLabyrinthe zu führen. Ich habe diesen verwünschten Festlich-keiten so viele Hindernisse in den Weg gelegt, als nur immermit Schicklichkeit gescheben konnte; doch meine heutige Unter-redung hat Alles wieder vernichtet. Sie sagte mir huldreich,aber mit Bestimmtheit: „Wir wollen Euch keine weitere Zeitzu Euren Vorbereitungen lassen, Mylord, damit Ihr Euchnicht gänzlich zn Grunde richtet. Am Sonnabend, den nenn-ten Jnnius, wollen Wir zu Kenilworth bei Euch eintreffen.— Wir bitten Euch, keinen von Unfern bestimmten Gästenzurückzulassen, besonders nicht jene leichtsinnige Emma Rob-sart. Wir wünschen das Frauenzimmer zu sehen, welches je-nen poetischen Herr» Tressilian Eurem Dicustmanne RichardVarney Nachsehen konnte." — Nun, Varney, strenge DeineErfindungsgabe an, die uns so oft ans der Noth geholfen;denn so wahr ich Dudley heiße, die Gefahr, womit meinHoroscop drohte, umringt mich jetzt von allen Seiten."
„Sollte sich Mylady auf keine Weise bereden lassen, aus