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die Rechte seines eigenen zu behaupten. Aber nicht bei Eli-sabeth, Varncy — denn es kommt mir vor, als habe Gottihr zu dem Herzen eines Weibes den Kopf eines Mannesgegeben, um die Thorheitcn des crstercn zu überwachen. —Nein, ich kenne sie — sie wird Beweise der Liebe annchmenund sie erwidern, überzuckerte Sonette in ihren Busen stecken— ja sie mit gleichen beantworten — sie wird die Galanteriebis auf den Punkt treiben, wo sic zum Austausch der Zärt-lichkeit wird — dann aber nicht weiter — und sie würde keinJota ihrer eigenen Macht für das ganze Alphabet Amorsund Hymens hingebcn."
„Desto besser für Euch, Mylord," erwiderte Varney,„das beißt, wenn wir annchmen, daß sie wirklich diese Ge-sinnung hegt, seitdem Ihr nicht mehr Anspruch auf Ihre Handmachen könnt. Ihr Günstling seid Ihr und könnt es bleiben,wenn die Dame zu Cnmnvr-Place in ihrer jetzigen Verbor-genheit bleibt."
„Arme Emma!" sagte Leicestcr mit einem tiefen Seufzer,„sie wünscht so schnlichst vor Gott und Menschen als meineGemahlin anerkannt zu werden!"
„Aber, Mylord," sagte Varney, „ist ihr Wunsch ver-nünftig? — Das ist die Frage. Ihre religiösen Zweifelsind beseitigt — sie ist ein geehrtes und geliebtes Weib underfreut sich der Gesellschaft ihres Gemahls zu solchen Zei-ten, wo seine höheren Pflichten ihm gestatten, ihr Gesellschaftzu leisten. — Was will sie mehr? Ich halte mich überzeugt,daß eine so sanfte und liebende Dame, wie sic, einwilligenwürde, ihr ganzes Leben in einer gewissen Verborgenheithinzubringen — welche bei alledem nicht verborgener ist,als da sie noch zu Lidcote Hall war, lieber als die Ehre