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der Mitte stand, ahmte treffend die gesuchten und plumpenManieren mehrerer Personen nach, wodurch sich die Anmuthseines eigenen Benehmens, wenn erste wieder annahm, doppeltvortheilhaft zeigte. Fremde Länder — ihre Sitten und Ge-bräuche — ihre Hvfrcgeln — die Moden, ja selbst die Kleidungder Damen — Alles dies mußte Stoff dazu liefern — und sel-ten schloß er eine Rede über einen Gegenstand, ohne der jung-fräulichen Königin mit Gewandtheit etwas Verbindliches zu sa-gen. Auf diese Weise unterhielt man sich auf dieser Lustfahrt,wo Jedermann bemüht war, in wechselnden Gesprächen, mitBemerkungen über alte Classtker und neuere Schriftstelleruntermischt, der Monarchin auf angenehme Weise die Zeit zuvertreiben, während die anwesenden Staatsmänner und Ge-lehrten die leichtere Unterhaltungsweise eines weiblichen Hofesmit ihren politischen und moralischen Maximen bereicherten-Als ste in den Palast znrückkehrten, nahm oder wählteElisabeth Leicestcr's Arm, um ste von der Treppe, wo sic lan-deten, zu dem großen Thorc zu führen- Ja, es schien ihm,(oder war es nur eine Täuschung seiner Phantasie) als ob stestch während dieses kurzen Weges mehr auf ihn stütze, als dieSchlüpfrigkeit des Pfades erforderte. Soviel aber war gewiß,daß ihre Handlungen und Worte vereint einen so hohen Gradvon Wohlwollen für ihn aussprachen, wie ihm bis dahin nochnie zu Theil geworden war. Zwar wurde sein Nebenbuhlerauch mehrmals mit der königlichen Aufmerksamkeit beehrt, dochschien dieselbe nicht sowohl aus freier Neigung, als aus derAnerkennung seiner Verdienste hcrvorzugehcn. Und nach derMeinung vieler erfahrenen Hofleute wurde alle Gunst, die steihm zu Theil werden ließ, dadurch aufgehoben, daß ste derLady Derby zuflüstertc, jetzt sehe ste, daß die Krankheit einbesserer Alchymist sei, als sie bisher geglaubt habe, da ste