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an Höflinge gerichtet, deren Namen längst im Strome derVergessenheit untcrgegangen sind; doch befanden sich Einigedarunter, deren Namen in unfern Ohren seltsam klingen,wenn sie in Gemeinschaft mit den Gegenständen des gemei-nen Lebens genannt werden, über welche sie die Dankbarkeitder Nachwelt längst erhoben hat. Hier einige von Lcicestersflüchtig hingcworfenen Reden:
„Guten Morgen, Poynings, wie befinden sich Eure Frauund Eure hübsche Tochter? Warum kommen sie nicht an denHof? — Adams, mit Eurem Gesuch ist es nichts — die Kö-nigin will keine Monopole mehr bewilligen — doch vielleichtkann ich Euch auf eine andere Weise dienen- — Mein guterAlderman Aylford, die Bittschrift der City wegen Queenhitewerde ich unterstützen, soviel in meinen geringen Kräften steht.— Herr Edmund Spencer, was Euer irländisches Gesuch be-trifft, so möchte ich gern helfen, aus Liebe zu den Musen;doch Ihr habt den Großschatzmeister gegen Ench aufgebracht."
„Mylord," sagte der Dichter, „wäre cs mir nur gestat-tet, Euch auseinanderzufehen —"
„Kommt in meine Wohnung, Edmund," fiel der Grafein — «nicht morgen oder übermorgen, aber bald. — Ha,William Shakspeare — Du wilder William! — hast meinemNeffen, Philipp Sidney, Liebcspnlver gegeben, er kann nichtschlafen, ohne Dein Gedicht Venus und Adonis unter demKopfkissen zu haben. Wir wollen Dich hängen lassen, alsden größten Zauberer in Europa- Höre, Du Erzschelm, ichhabe Deine Sache wegen des Patents und der Bären nichtvergessen."
Der Schauspieler verbeugte sich, der Graf nickte und gingvorüber — so würde jenes Zeitalter etwa erzählt haben — indem unsrigen könnten wir vielleicht sagen: Der Unsterbliche