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8 (1851) Kenilworth
Entstehung
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nur dazu dienen, ihn wieder flott zu machen- Hätte da«Jemand aus meinem Volke gethan"

Still, mein guter Lord," versetzte Raleigh,um Gottes-willen, still, wartet nur die Ebbe ab, sie wird eben jetzt ein-treten-"

Raleigbs scharfslnnige Bemerkung schien slch zu bestäti-gen, denn Lcicesters Verwirrung war so groß und überwäl-tigte ihn für den Augenblick so sehr, daß Elisabeth, nachdemfle ihn mit Verwunderung angesehen und von seiner Seitekeine verständliche Antwort auf die ihr entschlüpften unge-wöhnlichen Ausdrücke der Huld und Zuneigung erhalten hatte,sich im Kreise unter ihren Hofleuten umsah, in deren Blickenfle etwas zu lese» glaubte, was mit ihrem plötzlich erwachen-den Argwohn übereinstimmte und plötzlich ausrief:Oderwäre vielleicht mehr an der Sache, als Uns vor Augen liegt,oder Ihr, Mylord, Uns wissen lassen wollt? Wo ist dieserVarncy? Wer hat ihn gesehen?"

Ihrer Majestät zu dienen," sagte Bowyer,es ist der-selbe, dem ich in diesem Augenblicke die Thür des Audienz-zimmers verschloß."

Mir zu dienen," wiederholte Elisabeth heftig, der indem Augenblicke nichts recht war;es ist mir nicht damit ge-dient, daß sich Jemand in unser Audienzzimmer dränge, abereben so wenig, daß Jemand ausgeschlossen werde, der gekom-men ist, um sich gegen eine Anklage zu rechtfertigen."

Ihre Majestät halten zu Gnaden," antwortete der be-stürzte Cermonienmcister;wüßte ich nur, wie ich mich indergleichen Fällen zu benehmen hätte, so wollte ich mich schonhüten."

Ihr hättet Uns das Begehr des Mannes vortragen undUnsere Befehle darüber einholen sollen, Herr Ceremonienmei-