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für seine treuen Dienste sehr verpflichtet ist, am besten geeig-net sein dürfte?"
Man kann leicht denken, daß keiner der Gegenwärtigensich diesem Vorschläge widerschte.
„Ihre Majestät," sagte der Bischof von Lincoln, „ist derAthem, der uns belebt." — Die Krieger behaupteten, das Ge-sicht der Herrscherin sei der Wehstein für das Schwert des Sol-daten; während die Staatsmänner nicht weniger der Meinungwaren, daß der Blick der Königin eine Leuchte sei auf den We-gen ihrer Natbgebcr; und die Damen behaupteten mit einerStimme, daß kein Großer Englands die Achtung von Englandsköniglicher Herrscherin so wohl verdiene, wie der Graf vonSusscx — mit Vorbehalt des dem Grafe» von Lcicester ge-bührenden Rechtes. So drückten einige der Klügsten ihre Zu-stimmung aus. — Doch schien Elisabeth auf diesen Vorbehaltnicht zu achten. Es wurde daher Befehl crtheilt, daß dieBarke ihre königliche Last zu Deptford an's Land setzen solle,an dem nächsten und bequemsten Punkte, der mit Say's Courtin Verbindung stand, damit die Königin ihre königliche undmütterliche Besorgniß beruhige» möchte, indem sie sich per-sönlich nach dem Befinden des Grafen von Sussex erkundigte.
Raleigh, dessen scharfsinniger Geist in unbedeutenden Er-eignissen wichtige Folgen vvrhersah, beeilte sich die Königinum Erlaubniß zu bitten, in das Boot steigen zu dürfen, umseinem Herrn ihren königlichen Besuch anzumelden, indem ererfinderisch hinzusetzte, die freudige Ueberrascbung möchte fürseine Gesundheit gefährlich werden, da selbst die kräftigstenHerzstärkungcn für Diejenigen gefährlich wären, die sich langein einem matten Zustande befunden haben.
Ob nun die Königin es zu voreilig hielt, daß ein so jungerHvfmann ungefragt eine Meinung aussprach, oder ob sie durch