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Majestät Fuß ihn berührte, verdient er einem Fürsten zu ge-hören und ist viel zu kostbar für seinen früher» Eigenthümcr."
Die Königin crröthete wieder und war bemüht einen An-flug nicht unangenehmer Ucbcrraschung und Verlegenheit durchein Lachen zu verbergen.
„Habt Ihr je dergleichen gehört, Mylord?" Dem Jungenhat das Romanlefen den Kopf verdreht — ich muß etwasNäheres von ihm wissen, damit ich ihn wohlbehalten zu sei-nen Freunden znrückschicken kann. — Wer bist Du?"
„Ein Cavalier aus dem Gefolge des Grafen von Suffcx,Ihrer Majestät zu dienen, mit seinem Stallmeister hichcrge-schickt, um eine Botschaft an Euch auszurichtcn."
In einem Augenblicke wich der gnädige Ausdruck, wel-chen Elisabeths Gesicht gezeigt hatte, einem finsteren und stol-zen Blicke.
„Mylord von Süsser," sagte sic, „hat Uns durch denWerth, den er ans Unsre Botschaften legt, gelehrt, wie Wirdie seinigen aufzunehmen haben. Noch heute Morgen undzwar zu ungewöhnlicher Tageszeit schickten Wir Unseren ei-genen Leibarzt ab, weil Wir hörten, daß seiner HerrlichkeitKrankheit gefährlicher sei, als Wir bisher geglaubt. An kei-nem Hofe Enropa's gibt cs einen geschickteren Arzt als Doc-tvr Masters, und er kam von Uns zu Unserm Untcrthan-Dessenungeachtet fand er das Thor zu Say's Court von be-waffneten Männern bewacht, als wenn er an SchottlandsGrenzen und nicht in der Nähe Unseres Hofes wohnte, undals er in Unserm Namen Einlaß begehrte, wurde ihm derselbehartnäckig verweigert. Für diese Geringschätzung eines allzu-hcrablassenden Gnadenbeweises wollen Wir wenigstens fürjetzt keine Entschuldigung gelten lassen und eine solche hattewahrscheinlich die Sendung des Grafen zur Absicht."
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