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8 (1851) Kenilworth
Entstehung
Seite
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zu gebrauchen, so hättest Du doch lieber Tracy's alten gro-ben Mantel behalten sollen, der alle» Farben trvht."

Dieser Mantel," sagte der Jüngling, indem er ihn auf-nahm und znsammcnfaltctc,soll niemals gebürstet werden,so lange er in meinem Besitze ist."

Und das wird nicht lange währen, wenn Du nicht mehrSparsamkeit lernst, wir werden Dich bald in cnerpo cinher-gehen sehen, wie die Spanier sagen."

Ihre Unterredung wurde von einem Officier der Leibgardenntcrbrochen.

Ich bin zu einem Herrn geschickt," sagte er, nachdem ersie aufmerksam angesehen hatte,der keinen Mantel hat, oderwenigstens einen schmutzigen. Ich glaube, Ihr seid es,mein Herr," sagte er zu dem jungen Cavalier,ich bitte Euchmir zu folgen."

Er ist in meiner Begleitung," sagte Blount,und ichbin der Stallmeister des edlen Grafen von Sussex."

Darauf habe ich nichts zu erwidern," antwortete derBote;meine Befehle von Ihrer Majestät sind ausdrücklichund betreffen diesen Herrn allein "

Mit diesen Worten entfernte er sich. Walter folgte ihmund ließ Blount zurück, dessen Augen vor übergroßem Er-staunen fast ans ihren Kreisen traten- Endlich machte er sichdurch die Worte Luft:Wer, zum Henker, hätte das gedacht!"Dann schüttelte er mit geheimnis-voller Miene den Kopf, gingzu seinem Boote zurück, stieg ei» und kehrte nach Dcptfordzurück.

Der junge Cavalier wurde indeß von dem Gardeoffizieran's Ufer geführt und mit besonderer Achtung behandelt, wasihm in seiner Lage als eine günstige Vorbedeutung erschien.Er führte ihn in eins von den kleinen Böten, welche bereit