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nichts für mich thnn, Sage mir, wie ich diese Arznei anzu-wcndcn habe."
„Das werde ich sogleich thun," sagte Schmied Wayland-,„doch muß ich eine Bedingung stellen. Da ich Eure Behand-lung auf meine Gefahr unternehme, so darf Euch währendder Zeit kein anderer Arzt behandeln."
„Das ist nicht mehr als billig," versetzte der Graf. „Nunbereite Deinen Trank.
Während Wayland den Befehlen des Grafen gehorchte,entkleidete» die Diener ihren Herrn auf Anordnung des Künst-lers und legten ihn in's Bett.
»Ich sage Euch vorher," sagte er, „daß die erste Wirkungdieser Arznei einen tiefen Schlaf hcrvorbringen wird, währendwelcher Zeit das Zimmer ungestört bleiben muß, da cs sonstgefährliche Folgen haben kann. Ich selber will mit einemvon den Kammerdienern bei dem Grafen wachen."
„Laßt Alle, außer Stanley und diesem guten Manne,das Zimmer verlassen," sagte der Graf.
„Und außer mir," sagte Tressilian; „auch ich bin sehrbegierig, die Wirkungen dieses Trankes zu sehen."
„So sei es, mein guter Freund," sagte der Graf; „abervorher ruft meinen Secretär und meinen Kämmerer herein.— Seid Zeugen, meine Herren," fuhr er fort, als diese ein-getreten waren, „daß unser chrcnwerthcr Freund Tressiliankeinesweges für die Wirkungen dieser Arznei verantwortlichist, denn ich nehme sle ans freier Wahl, weil ich glaube, daßes ein Mittel ist, welches Gott mir ans unerwartete Weisegesendet hat, um mich von meiner gegenwärtigen Krankheitzu befreien. Empfehlt mich meiner edlen königlichen Gebie-terin und sagt ihr, daß ich als ihr treuer Diener lebe undsterbe, und Allen, die ihren Thron umgeben, dieselbe Anfrich-