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Name Demetrius genannt wurde, worauf er seinem Secrctärplötzlich zurief, er möge ihm ein gewisses Kästchen bringen.„Nehmt die Aussage des Schurken von Koch heraus, den wirverhörten," sagte er, „und seht genau zu, ob der Name De-metrius nicht darin erwähnt ist."
Der Secrctär fand sogleich die Stelle und las: „Weitergesteht der Befragte, er erinnert sich, die Sauce zu dem be-sagten Stör, nach deren Genuß sich der besagte edle Lord un-wohl gefühlt, bereitet zu haben; er habe zu derselben die ge-wöhnlichen Gewürze und Zuthaten genommen, nämlich —"
„Uebcrgeht das unnütze Zeug," fiel der Graf ein, „undseht, ob er die Sachen nicht von einem gewissen Spezereihänd-ler, Namens Demetrius erhielt."
„So ist es," antwortete der Secrctär. „Auch fügt erhinzu, daß er den erwähnten Demetrius seitdem nicht wiedergesehen habe."
„Dies stimmt mit Deines Dieners Erzählung überein, Tres-stlian," sagte der Graf. „Laß ihn doch zu mir kommen."
Als Wayland zu dem Grafen kam, erzählte er diesem seinefrühere Geschichte mit Festigkeit und Genauigkeit.
„Vielleicht bist Du von denen abgeschickt, welche diesesWerk begonnen haben, um es statt ihrer zu beenden," sagteder Graf; „doch wenn ich unter Deiner Behandlung erliege,soll es Dir schlimm ergehen."
„Das wäre eine zu strenge Maßregel," sagte SchmiedWayland, „denn die Wirkung der Arznei, so wie das Endedes Lebens stehen in Gottes Hand. Doch ich will es daraufwagen. Ich habe nicht'so lange unter der Erde gewohnt,um mich jetzt noch vor dem Grabe zu fürchten."
„Wenn Du so zuversichtlich bist," sagte der Grafvon Sussex,„so will ich es ebenfalls wagen, denn die Gelehrten können
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