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reszahlen einen Streich spielte, welche Lücken Herr MichaelMnmblazcn mit gehöriger Kürze und Bescheidenheit ausfüllte,gab er auch in Sachen, die sich auf das moderne Leben be-zogen, in seiner räthselhaften heraldischen Sprache oft Rath-schläge, die wohl der Beachtung werth waren, oder in WillBadger's Jägersprache.das Wild anfjagtcn, während Anderenur auf die Büsche klopften.
„Wir haben einen' schlimmen Stand gehabt mit dem gutenRitter, Herr Edmund," sagte der Pfarrer. „Ich habe nicht so vielgelitten, seit ich von meiner geliebten Heerde entfernt wurde,und genöthigt war, sic den römischen Wölfen zn überlassen."
,.Das war kerlio Usrise" (im dritten Regicrungsjahreder Königin Maria), versetzte Herr Mnmblazcn.
„Im Namen des Himmels!" fuhr der Pfarrer fort, „sagtuns, habt Ihr Eure Zeit besser angewendet, als wir? HabtIhr einige Nachricht von diesem unglücklichen Mädchen erhalten,die seit so vielen Jahren die vorzüglichste Freude dieses tief-gebeugten Hauses war und jetzt unser größtes Unglück gewordenist? Habt Jbr nicht wenigstens Ihren Aufenthaltsort entdeckt?"
„Ja," versetzte Trcssilian. „Kennt Ihr Cumnvr Place inder Nähe von Oxford?"
„Gewiß," sagte der Geistliche; „es war ein Zufluchtsortfür die Mönche von Abingdon."
„Deren Wappen ich über einem steinernen Kamin in derHalle gesehen habe," sagte Herr Michael; „es besteht aus ei-nem Kreuz zwischen vier Mauerschwalben."
„Dort wohnt das unglückliche Mädchen in Gesellschaft desSchurken Varncy," sagte Tressllian. „Durch ein seltsamesMißgeschick wurde mein Schwert verhindert, das ihr und unszugefügte Unrecht an seinem unwürdigen Haupte zn rächen."
„Danke Gott, der Deine Hand von Blutschuld znrückge-