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8 (1851) Kenilworth
Entstehung
Seite
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nicht Dein Weib wurde. Großer Gott! Du weißt amVeste», was gut für uns ist. Es war mein beständigesGebet, Emma und Edmund mit einander vcrheirathet zu se-hen. Hättest Du cs gewährt, so würde jetzt noch Gallezur Bitterkeit hinzugekommen sein."

Beruhigt Euch, mein Freund," sagte der Pfarrer zuSir Hugh,es kann nicht sein, daß die Tochter all' unsererHoffnungen und unserer Neigung ein so niedriges Geschöpf solltegeworden sein, wie Ihr sie bezeichnen wollt."

O nein," versetzte Sir Hugh ungeduldig,ich that Un-recht, das gerade hcrauszusagen, was sic geworden ist ge-wiß gibt es am Hofe einen neuen Namen dafür. Es ist Ehregenug für die Tochter eines alten Edclmannes in Devonshire,das Liebchen eines glänzenden Hofmannes zu sein undnoch dazu eines Barne» eines Barne», dessen Großvatervon meinem Vater unterstützt wurde, als er sein Vermögenverloren hatte in der Schlacht bei in der Schlacht woRichard fiel mein Gedächtnis; ist zu Ende und Keiner vonEuch will mir helfen."

In der Schlacht bei Bosworth, meint Ihr," sagte Mum-blazen,geliefert zwischen Richard Crovkbak und Heinrich Tu-dor, dem Großvater der gegenwärtigen Königin/ I'rimo Iken-rici Septimi, und im Jahre ein tausend vier hundert undfünfundachtzig."

Ja, so war es," sagte der alte Ritter,das weiß jedesKind; aber mein armer Kopf vergißt Alles, was er behalten,und behält nur das, was er doch am liebsten vergessen sollte.Mein Gehirn ist fast die ganze Zeit Deiner Abwesenheit ver-wirrt gewesen, Tressilian, und auch jetzt ist es auf einer ver-kehrten Spur."

Ihr würdet wohl thun, würdiger Herr," sagte der gute