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8 (1851) Kenilworth
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Verhüte Gott!" sagte Tressilian.Aber schweig' für jetzt,denn hier kommt der Wirth mit einem Diener oder dergleichen."

Jedermann in dem Wirthshause, Frau Crank mit einge-schlosscn, war durch die Geschichte des Schmied Wayland soaufgeregt, und durch die neuen verschiedenartigen Berichte,welche von allen Seiten darüber cinliefen, daß der Wirth beiallem Bestreben, seine Gäste prompt zu bedienen, nicht imStande war, einen andern Diener seines Hauses zum Bei-stand zu erhalten, als einen kleinen Schenkungen von etwazwölf Jahren, welcher Simson hieß.

Ich wollte," sagte er, sich entschuldigend, zu seinen Gä-sten, indem er eine Flasche mit Sect auf den Tisch niedcr-setztc und versprach, daß das Essen sogleich folgen solleich wollte der Teufel hätte meine Frau und mein ganzesHausgesinde geholt, anstatt des Schmied Wayland, der nachAllem, was man von ihm hört, einer solchen Auszeichnungvon Seiten des Teufels viel weniger würdig war."

Ich stimme Eurer Meinung bei, guter Mann," versetzteWayland,und ich will darauf ein Glas mit Euch trinken."

Nicht, daß ich irgendJemand rechtfertigen will, der mit demTeufel zu thun hat," sagte der Wirth, nachdem er Wgyland mit ei-nem vollen Glase Sect Bescheid gethan hatte,sondern ich sagehabt Jhr jemals besseren Sect getrunken, meine Herren, sondernich sage, es wäre besser für einen Mann, mit einem Dutzend sol-cher Betrüger und Schurken zu thun zu haben, wie dieser SchmiedWayland ist, als mit einem eingefleischten Teufel, welcherHaus und Hof, Tisch und Bett in Beschlag nimmt."

Die Erzählung des armen Mannes von seinen Leidenwurde hier durch die kreischende Stimme seiner Ehehälfte un-terbrochen, welche ihm von der Küche aus zurief, worauf ersich sogleich bei seinen Gästen entschuldigte und forthumpelte.