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Hexenprüfcr, abzuholen, um sich mit ihm in das Thal vonWhitehorsc zu begeben, den Schmied Wayland zu verhaftenund ihn ans die Probe zu stelle». Ich half Pinnicwinksseine Zangen »nd Pfriemen schärfen, da sah ich bei ihm denVcrhaftsbcfchl, welchen der Friedensrichter Llimlass (blinderEsel) ansgcfcrtigt hatte"
„Pah! wie würde der Teufel über Llimlass, seinen Ver-haftsbcfchl, über den Gerichtsdicner »nd Hexenprüfcr gelachtHaben!" rief Fran Crank, die alte papisiischc Wäscherin; „SchmiedWayland würde Pinnicwinks Pfriemen so wenig in seinemFleische gefühlt haben, wie ein Kragen von Kammcrtnch dasHeise Glatteisen spürt. Aber sagt, Ihr guten Leute, hat Euchder Teufel je Eure Schmiede und Handwerker so vor der Nasewcggcholt, als noch die guten Acbtc von Abingdon im Besitzeihrer Rechte waren? — Bei der gebenedeite» Jungfrau, nein!— Borihrcn heiligen Kerzen, ihrem Weihwasser, ihren Reliquienund andern Dingen mußte selbst Beelzebub weichen. Da laßtnur so einen ketzerischen Pfarrer Herkommen und cs mit ihnenaufnehmcn; unsere Geistliche» waren doch andere Leute."
„Ganz recht, Fran Crank," fiel der Stallknecht ein, „dassagte Simpkins von Simonburn auch, als der Pfaff sein Weibküßte: cs ist doch ein frommer leutseliger Herr, sagte er."
„Schweig, Du lästerlicher Wurm," rief Frau Crank, „esschickt sich nicht für einen ketzerischen Buben, wie Du, sich innufere Unterhaltung zu mische», besonders wenn die Redevon der katholischen Geistlichkeit ist."
„Freilich nitt," erwiderte der Ritter von der Haferkiste;„und da Ihr jetzt selber nicht mehr ein Gegenstand ihrerUnterhaltung seid, wie cs in Euren jungen Jahren der Fallgewesen sein mag, so halte ich cs für das Veste, diese Sacheauf sich beruhen zu lassen."