Druckschrift 
8 (1851) Kenilworth
Entstehung
Seite
157
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zur Unterhaltung Ihrer Majestät der Königin anzuordnenhat, Pferde und Menschen auf die Beine müssen, um die be-scheidene Hütte Erasmus Holiday's anfzusnchen. ?srvo eon-teistus (mit Wenigem zufrieden) lehre ich hier indessen meineSchüler declinircn und conjngiren, ehrenwerthcr Herr, undvertreibe mir mit Hülfe der Musen die Zeit. Auch habe ichmich stets in meinem Briefwechsel mit auswärtigen GelehrtenLIS8MN8 <>!> die 1'suslo unterschrieben, und die dem Gelehrtenunter diesem Titel gebührende Ehre genossen. Als Beispielführe ich den gelehrten Diderichns Buckershvkius an, der mirunter jenem Namen seine gelehrte Abhandlung über den Buch-staben Tau widmete. Kurz, mein Herr, ich bin ein glück-licher, ausgezeichneter Mann."

Ich wünsche, daß Ihr das noch lange sein mvget, meinHerr," sagte der Reisende;aber erlaubt mir, in Eurer Lieb-lingssprache zu fragen: Ouid lwc »d Ipliicli dove8? (Was hatdas mit den Ochsen des Jphiclus zu thun?) was hat dasAlles mit dem Beschlagen meines Pferdes zu schaffen?"

b'estins leiste!" (Eile mit Weile), sprach der gelehrteMann,jetzt werden wir auf diesen Punkt zu sprechen kom-men. Ihr müßt wissen, daß vor zwei oder drei Jahren einMann in diese Gegend kam, der sich Doctor Dobvobie nannte,obgleich er sich vielleicht nicht mit Recht Ksgmter nrtstim schrei-ben mochte, cs müßte denn zu Gunsten seines hungrigen Ma-gens gewesen sein. Oder, wenn er auch wirklich einen xrsdnmerhalten, so hatte er denselben unter dem Vorsitze des Teufelsbekommen, denn er war, was man im gemeinen Leben einenZauberer oder Hexenmeister nennt, oder dergleichen etwas.Nun, mein guter Herr, ich sehe Ihr werdet ungeduldig; wennman aber bei einer Erzählung nicht seinen eigenen Weg gehendarf, wer steht uns dafür, daß man den Enrigen trifft?"