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„So geht immerhin Euren Weg, mein gelehrter Herr,"antwortete Tressilian, „nnr laßt uns etwas schneller eilen,denn meine Zeit ist mir kurz zugemeffcn."
„Gut, mein Herr," fuhr Erasmus Holiday in seiner un-erträglichen Breite fort, „ich will eben nicht sagen, daß dieserDemetrius (denn so schrieb er sich in fremden Ländern) einwirklicher Beschwörer ist, doch so viel ist gewiß, daß er sichfür ein Mitglied des geheimen Ordens der Rosenkrcnzcr, füreinen Schüler Geber's ausgab (ex nomine, onsns ventt ver-Innn vernaculnm xibbei-isli). Er heilte Wunden, indem er-statt des Schadens die Waffe salbte, die sie verursacht hatte— weissagte aus der Hand — entdeckte gestohlenes Gut —sammelte männlichen Farrenkrautsaamen, wodurch die Men-schen unsichtbar werden — behauptete einige Fortschritte zurEntdeckung eines Universalelixirs gemacht zu haben, und gabvor, gutes Blei in schlechtes Silber verwandeln zu können."
„Mit andern Worten," sagte Tressilian, „er war einQuacksalber und gemeiner Betrüger; doch was hat dies Allesmit meinem Pferde und seinem verlorenen Hnfci'en zu thun?"
„Mit Eurer Erlaubniß, würdiger Herr," versetzte der um-ständliche Gelehrte, „das sollt Ihr sogleich erfahren — pniientiaalso, mein Verehrter, ein Wort, welches Marcus Tnlliusdurch «lMicilui ni rornm perpessio erklärt. Dieser DemetriusDoboobie märe, nachdem er eine Zeitlang in der Umgegendsein Wesen getrieben, sich inter mnxnates, oder unter denGroßen des Landes einen Ruf zu erwerben, ohne Zweifel zuhohen Ehren gelangt, wenn nicht, wie die Sage geht, (denn ichbehaupte nichts, was ich nicht gewiß weiß,) der Teufel in einerfinstern Nacht sein Recht behauptet hätte, und mit Demetrius,von welchem man seitdem kein Wort mehr vernommen, aufund davon gefahren wäre. Jetzt kommt die meclullg, das wirk-