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es, und verkauften den Körper für drei Schilling und sechsPence. Sie wurden gehängt, aber nur des Mordes wegen, nichtwegen des M§ium. — Sie sind hier ein wenig zu weit gegangen."
„Wohl, Sir; inzwischen muß Sie Mr. Mac-Morlan demLandgefängniß übergeben, falls dieser junge Mann dieselbeGeschichte wiederholt. Gerichtsdiener, führt Mr. Glossin undHatteraick ab, und bewahrt sie in verschiedenen Gemächern.
Gabriel, der Zigeuner, ward hereingeführt, und gab einegenaue Schilderung seiner Flucht von Capitain Pritchard'SFahrzeug und wie er sich bei jenem Vorgänge zu den Schmugg-lern gesellt habe; er berichtete umständlich, wie Dirk Hatte-raick Feuer in seinem Schiff angelegt habe, als er es untaug-lich fand, und wie er unter der Rauchwolke mit seiner Mann-schaft entkam; ferner, wie man noch so viel Güter als mög-lich in jene Höhle rettete, wo man bis zum Einbruch der Nachtzu liegen beschloß. Hatteraick selbst, sein Unterschiffer Van-bccst Brown und drei Andre, worunter auch der Berichter-statter, gingen nach der angränzenden Waldung, um sich miteinigen ihrer Freunde in der Nachbarschaft zu besprechen. Sieüberfielen Kennedy plötzlich, und Hatteraick und Brown, ah-nend daß er der Urheber ihres Unglücks war, beschlossen ihnzu morden. Er erklärte, daß er gesehn habe, wie sie gewalt-same Hand an den Zollbeamten legten, und ihn durch denWald schleppten, er selber habe jedoch an dem Angriffe nichtTheil genommen, auch seinem Ende nicht beigewohnt. Aufeinem andern Wege war er nach der Höhle zurückgekehrt, woer wieder mit Hatteraick und seinen Genossen zusammentraf;der Capitain hatte eben die Erzählung begonnen, wie er undBrown ein großes Felsstück hinabgestürzt hatten, wo Kennedystöhnend am Strande lag, als plötzlich Glossin unter ihnenerschien- Dem ganzen Vorgänge, wo Hatteraick Glossin'S