daß Hazlewood's Meinung Mischen seinem Freund und dessenStallknecht entscheide» sollte; denn diese Entscheidung mußtebestimmen, welche von den Jungen ersäuft und welche aufge-zogen werden sollten. Neberdies verzögerte der Laird selbst un-sres jungen Liebenden Abschied um eine beträchtliche Zeit, in-dem er sich mit weitschweifiger Beredtsamkeit bemühte, dem SirRobert Hazlewood durch dessen Sohn seine eignen besonder»Ideen über eine Straße mitzutheilen, welche durch das beider-seitige Gebiet angelegt werden sollte. Es spricht nicht sehr fürdie Fassungskraft unsers jungen Liebenden, daß er, nachdem dieSache zehnmal wiederholt worden war, noch immer den Vor-theil nicht einsehen konnte, der durch die vorgcschlagene Straßeüber Langhirst, Windp-knvwe, Goodhousepark, Hailziecroft undbei Simcn's Pool über den Fluß nach Kippletringan erlangtwerden würde; ebenso wenig vermochte er die noch minder rath-same Linie zu beurtheilen, die der englische Feldmesser angedeu-tet hatte, und die mitten durch die Anlagen bei Hazlewoodgehen sollte, die dann vom Hause selbst getrennt wurden, wäh-rend zugleich das Abgesonderte und Angenehme des ganzenGrundstücks vernichtet werden mußte.
Kurz, der Rathgeber, (dem sehr viel daran lag, daß derWeg einem seiner eignen Pachthöfe möglichst nahe gebaut werde,)konnte es durchaus nicht dahin bringen, des jungen Hazlewood'sAufmerksamkeit zu fesseln, bis er endlich zufällig erwähnte, dievorgcschlagene Richtung werde durch den „Menschen, den Glosfin,"begünstigt, welcher sich gern ein Uebergewicht in der Grafschaftanmaßen wolle. Plötzlich ward verjünge Hazlewood aufmerksamund theilnehmend, und nachdem er sich zur Genüge unterrichtethatte, welche die von Glosfin unterstützte Richtung sei, verspracher seinem Freunde, es solle seine Schuld nicht sein, wenn seinVater nicht eine andere begünstigen werde. Aber diese manch-