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ohne die Hunde?" — „Nein, Freund," sagte er, „aber ich wollteeben Euch sehen."
„Nun," sagt' ich, „Ihr werdet wohl jetzt etwas nöthig haben,für den Winter etwa?"
„Nein, nein," sprach er, „deßwegcn such' ich Euch nicht; aberIhr nahmt doch viel Antheil an dem Capitain Brown, der hierbei Euch war, nicht?"
„O, gewiß, Gabriel," sagt' ich, „und was gibt's mit ihm,Freund?"
Er sagte, „es interessiren sich noch mehr Andre außer Euchfür ihn, und zwar Leute, denen ich zu gehorchen habe; undes ist nicht mein eigner Wille, daß ich jetzt hier bin, um Euchetwas von ihm zu sagen, was Euch nicht gefallen wird."
„Wahrhaftig," sagt'ich, „nichts wird mir gefallen, was ihmnicht gefällt."
„Nun," sagt' er weiter, „dann werdet Ihr es gar nichtgern hören, daß er gleich in's Gefängniß nach Portauferry wirdspazieren müssen, wenn er sich nicht in Acht nimmt, denn esist ein Verhaftsbefehl ausgefertigt, damit er gleich ergriffen wer-den kann, sobald er über's Wasser von Allonby kommt. Undnun, wenn Ihr es gut mit ihm meint, so reitet hinab nachPortauferry, und laßt dabei auf des Kleppers Hufen kein Graswachsen; und wenn Ihr ihn im Gefängniß findet, so bleibtTag und Nacht bei ihm, einige Tage lang, denn er wird Freundebrauchen, die Herz und Hand haben; und wenn Ihr das ver-säumt, so werdet Jhr's nur einmal zu bereuen haben, denndie Gelegenheit kommt Euch im Leben nicht wieder."
„Aber, der Himmel behüt'uns, Mann," sagt'ich, „woher wißtIhr das ? Es ist ein hübscher Weg zwischen hier und Portauferry."
„Das braucht Euch nicht zu kümmern," sagte er; „die uns dieNeuigkeit brachten, mußten Tag und Nacht reiten, und Ihr mögt