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ihn nun auch begleitete, war der Ausseher dieser angenehmenWohnung. Er ließ den Wagen dicht an das äußere Thorfahren, und rief die Wächter herbei. Der Lärm, den ermachte, brachte zwanzig oder dreißig zerlumpte Jungen inAllarm, welche von ihren Schiffchen und Fregatten, die sieauf den von der Fluth zurückgelaffenen Meerwafserpfützenfahren ließen, weglicfen und eilig den Wagen umringten, umzu sehen, welch' unglückliches Wesen in „Glosfin's schönerneuer Kutsche" nach dem Gefängniß gebracht würde- DasThor des Hofes ward, nachdem all' die schweren Ketten undRiegel entfernt waren, von Mrs. Mac-Guffog geöffnet; siewar ein furchtbares Wesen, ein starkes und entschlossenesWeib, so daß sie fähig war, Ordnung unter ihren verruchtenHausgenossen zu halten und die Discipljn des Hauses zu be-wahren, während ihr Gemahl abwesend war oder wenn erein Gläschen über den Durst getrunken hatte. Die brummigeStimme dieser Amazone, die an Härte mit der knarrendenMusik ihrer Riegel und Ketten wetteiferte, zerstreute daskleine Gesindel, welches sich um die Schwelle gedrängt hatte,bald nach alle» Richtungen, und sie redete nun zunächst ihrenliebenswürdigen Ehegenossen an: —
„Sei flink und scharf, Mann, und gib den Burschen her-aus; kannst du nicht?"
»Halt dein Maul in's Teufels Namen, du-
antwortete der liebende Gatte und setzte noch einige Epi-theta von sehr energischer Art hinzu, deren Wiederholungwir indeß uns zu erlassen bitten. Sodann redete er Ber-tram an: —
„Nun, wollt Ihr herauskommen, mein hübscher Bursch,oder sollen wir Euch helfen?"
Bertram stieg aus dem Wagen, und vom Constable beim