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7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
Seite
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mit tiefer und feierlicher Anstrengung von sich hauchte, kamihm Glossin zu Hilfe.Ick sollte mit aller Unterthänigkeitdafür halten, Sir Robert, daß diese Sache nun als geschlossengelten könnte. Einer der Gerichtsdiener erbietet sich, (abge-sehn von den bereits vorhandenen, entscheidenden Beweisen,)einen Eid abzulegen, daß vas Schwert, besten der Gefangenediesen Morgen beraubt ward, (beiläufig, weil er es brauchte,um sich einer richterlichen Vollmacht zu widersetzen,) daß dieseine Waffe sei, die ihm in einem Kampf zwischen Gerichtsdie-ncrn und Schmugglern abgenommen ward, und zwar kurzvor der letztern Angriff auf Woodbourne. Und dennoch,"setzte er hinzu,möchte ich nicht, daß Sie in dieser Hinfichtallzu rasch urtheilten; vielleicht kann uns der junge Mannerklären, wie er zu der Waffe kam."

Diese Frage, Sir," sagte Bertram,werde ich ebenfallsunbeantwortet lassen."

Noch ein anderer Umstand verdient erörtert zu werden,wofern es nämlich Sir Robert gestatten will," bemerkte Glosfin.Dieser Gefangene legte in die Hände der Mrs. Mac-Cand-lish ein Päckchen nieder, welches verschiedene Goldmünzen undandere werthvolle Gegenstände enthält. Vielleicht, Sir Ro-bert, halten Sie für gut, zu fragen, wie er zu einem Eigen-thum so seltener Art kam?"

Nun, Sir, Vanbcest Brown, Sir, Ihr hört die Frage,Sir, die Euch dieser Herr vorlegt?"

Ich habe besondere Gründe, die Beantwortung dieserFrage abzulehncn," antwortete Bertram.

Dann fürchte ich, Sir," sagte Glossin, welcher die Sachenun zu dem Punkte geführt hatte, den er zu erreichen wünschte,daß uns unsere Pflicht in die Nothwendigkeit versetzt, einenVerhaftsbefehl gegen Euch auszufertigen."