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7 (1851) Guy Mannering
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so werde ich mich willig jeder Strafe unterwerfen, welchesolch' ein Betrug nur immer verdienen mag."

Gut, Sir, wir werden sehn," fuhr Sir Robert fort-Kennt Ihr den jungen Hazlewood von Hazlewood?"

Ich sah diesen Herrn, der, wie ich hörte, diesen Namenführt, nur ein einziges Mal, und ich bedauere, daß dies un-ter sehr unerfreulichen Umständen geschah."

Demnach erkennt Ihr an," sagte der Baronet,daß Ihrdem jnngcn Hazlewood von Hazlewood die Wunde beibrach-tet, die sein Leben in Gefahr setzte, das Schlüsselbein seinerrechten Schulter bedeutend verletzte und auch das Schulter-blatt gefährlich berührte, wie der Hauswundarzt erklärt?"

Nun, Sir," crwiederte Bertram;ich kann nur sagen,daß ich nicht weiß, wie groß der Schaden war, der dem jun-gen Herrn zugefügt ward, daß ich aber jedenfalls sehr be-kümmert darum bin. Ich begegnete ihm auf einem schmalenPfade, wo er mit zwei Damen und einem Diener ging; undehe ich noch vorübergehen oder sie anreden konnte, nahm derjunge Mann seinem Diener die Flinte weg, legte auf michan und gebot mir mit dem hochfahrendstcn Tone, mich so-fort zu entfernen. Ich war eben so wenig geneigt, seinem

Befehle zu gehorchen, als ihn im Besitze eines Gewehrs zulassen, dessen er sich so unvorsichtig bedienen zu wollen schien.Ich rang mit ihm, um ihn zu entwaffnen, und eS war mir

beinahe gelungen, als die Flinte losging und zu meinem

größten Leidwesen dem jungen Manne eine härtere Züchti-gung gab, als ich wünschte; aber es freut mich nun, zu hö-ren, daß die Folgen nicht schlimmer sind, als es seine grund-lose und thörichte Uebereilung verdiente."

Und also, Sir," sagte der Baronet mit dem Zorne derbeleidigten Würde im Gesicht,Ihr, Sir, Ihr gebt also

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