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Weinfässer zu fechten. Nun, er ist einmal ein großer Mannund ein Offizier, und die thun mit uns, was ihnen gut dünkt."
„Und seine Tochter," sagte Brown mit klopfendem Herzen, „istim Begriff in ein großes Haus zu heirathen, wie ich hörte?"
„Wie, in das Haus Hazlewood?" sagte der Steuermann.„Nein, nein, das ist nur leeres Geschwätz. Jeden Sonntag,regelmäßig Jahr aus, Jahr ein, ritt der junge Mann mit derTochter des verstorbenen Ellangowan nach Hause. Und meineTochter Peggy, die in Woodbourne dient, sagt, sie wisse esganz gewiß, daß der junge Hazlewood nicht an Miß Manne-ring denkt, ebenso wenig als Ihr selber."
Bitter seine eigene voreilige Annahme des Gegcntheilstadelnd, hörte Brown dennoch mit Vergnügen, daß das Miß-trauen hinsichtlich der Treue Juliens, welches er so schnell ge-faßt hatte, wahrscheinlich völlig grundlos war. Und welcheMeinung mußte fie in der Zwischenzeit von ihm hegen! oderwas sollte fie von einem Benehmen denken, welches ihn ganzunbekümmert um ihre Gemüthsruhe und um ihr beiderseitigesVerhältniß erscheinen ließ? des alten Mannes Verbindungmit der Familie zu Woodbourne schien einen sichern Weg derCommunication darzubieten, und diesen beschloß er zu benutzen.
„Eure Tochter ist Dienstmädchen in Woodbourne? — Ichkannte Miß Mannering in Indien, und obwohl ich jetzt nur ei-nen ticfern Rang im Leben behaupte, so habe ich doch vieleGründe, zu hoffen, fie würde sich mit Wohlwollen meiner er-innern. Ich hatte einen unglücklichen Zwist mit ihrem Vater,der mein Commandant war, und ich bin überzeugt, die jungeLady würde sich gern Mühe geben, ihn mit mir zu versöhnen.Vielleicht könnte Eure Tochter einen darauf bezüglichen Briefder Lady übergeben, ohne jedoch zwischen ihrem Vater und ihreine Mißhclligkcit zu verursachen."
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