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7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
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er rüstig vorwärts, nachdem er den Ort, wo das Ercignißstattgcfunden, verlassen hatte, und erreichte ohne irgend einAbenteuer das Dorf, welches wir Portauferry genannt haben(der Leser würde cs indeß unter diesem Namen vergebens aufder Landkarte suchen). Ein großes offenes Boot wollte soebendas Ufer verlassen, um nach dem kleinen Seehafen von Allonbyin Cumberland zu steuern. In diesem Fahrzeug schiffte sichBrown ein und beschloß, jenen Ort zu seinem zeitweiligenAufenthalt zu wählen, bis er Briefe und Geld aus Englandempfangen würde.

Im Laufe der kurzen Reise knüpfte er mit dem Steuermannein Gespräch an, welcher der Eigenthümer des Boots und einfröhlicher alter Mann war, der auch gelegentlich am Schleich-handel Theil genommen hatte, wie die meisten Fischer an die-ser Küste. Nachdem sie über gleichgiltige Dinge gesprochen hatten,bemühte sich Brown, das Gespräch aus die Familie Mannering zulenken. DerSchiffer hatte von dem Angriffe aufdas Haus zuWood-burne gehört, mißbilligte jedoch das Verfahren der Schmuggler.

Wie sich's trifft, so müssen sie's hinnehmen; zum Henker!Ihr Verfahren wird die ganze Gegend wider sie aufhehen.Nein, nein als ich noch mit dabei war, ich wußte mit denBeamten besser auseinander zu kommen: nahmen sie hierein Stück Ladung, nun gut, das war ihr Vortheil; dortbrachte dafür ein andrer die Güter glücklich durch, das wardenn mein Vortheil. Nein, nein, eine Krähe sollte der andernnie die Augen aushacken."

Und was meint Ihr vom Oberst Mannering ?" sagte Brown.

Nun freilich, klug ist eS gar nicht von ihm, sich in derglei-chen zu mischen; ich tadle ihn gar nicht, daß er das Leben derZöllner schützte, das war ganz recht; aber es paßte sich nicht füreinen Gentleman, um der armen Leute Theedüchsen und Brannt-