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7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
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Diese Abschiedsrede ward so geschickt angebracht und hatteso sehr den Ton selbstbewußter, ungerecht verdächtigter Recht-schaffenheit, daß selbst Oberst Mannering in seiner schlechtenMeinung wankend wurde. Er folgte ihm einige Stufen hinabund nahm mit mehr Höflichkeit (wiewohl immer noch kalt undförmlich) von ihm Abschied, als er ihm während des Besuchsbewiesen hatte. Glossin verließ das Haus, halb zufrieden mitdem zurückgelaffenen Eindrücke, halb geärgert durch die strengeVorsicht und stolze Zurückhaltung, womit man ihn empfangenhatte.Oberst Mannering hätte höflicher sein können," sagteer zu sich selbstnicht Jedermann vermag einen gutenWechsel von 4oo Pfd. jährlich einem blutarmen Mädchen zubringen. Singleside muß jetzt 400 Pfd. jährlich bringenda ist Reilageganbeg, Gillifivget, Lovcrleß, Liealone und Spin-ster's Knowe gute 4oo Pfd. jährlich. Manche Leute wür-den an meiner Stelle ihr eigenes Beste im Auge behaltenhaben und doch, um die Wahrheit zu gestehn, seh' ich,nach aller Ueberlegung, nicht ein, wie das möglich wäre."

Glossin war kaum aufgestiegen und davon geritten, alsder Oberst einen Reitknecht an Mac-Morlan abschickte unddiesen, dem er die Urkunde übergab, befragte, ob sie für seineFreundin Lucy Bertram ersprießlich sein könne. Mac-Morlandurchlas das Papier mit Augen, die vor Freude leuchteten,und rief endlich:Ersprießlich! Dies ist völlig gewißGlossin hat das ganz gut gemacht; aber" (sein Gesichtverdunkelte sich,)die alte Schachtel, daß ich mich so aus-drücke, hat es freilich nach Belieben ändern können!"

Ach! und wie können wirerfahren, ob siedasgethanhat?"

Es muß ein Bevollmächtigter für Miß Bertram zugegensein, wenn die Verlafsenschaft der Gestorbenen eröffnet wird."

Können Sie das?" sagte der Oberst.