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Woodbourne gebracht wurden, nun im Zollhause zu Portan-fcrry liegen?" (Ts ist dies ein kleiner Fischerort.) Nun bringeich diesen Junker" —
„Sobald Ihr ihn haben werdet?"
„Ja, ja, wenn ich ihn haben werde; ich werde damit baldzu Stande kommen — ich will ihn in das Arbeitshaus brin-gen, welches, wie Ihr wißt, neben dem Zollhause liegt."
„Ja, das Arbeitshaus kenn' ich sehr gut."
„Ich werde dafür sorgen, daß die Rothröcke im Lande zer-streut sein sollen; Ihr landet Nachts mit der Mannschaft Eu-res Fahrzeugs, nehmt Eure Güter, und führt den JunkerBrown mit Euch davon. Wollt Ihr das thun?"
„Ja, nach Holland führen wir ihn," sagte der Capitain,„oder — nach Amerika?"
„Ja, ja, mein Freund."
„Oder — nach Jericho."
„Pfui! wo habt Ihr nur Eure Gedanken."
„Ja; oder — ihn über Bord werfen?"
„Nein, ich rathe nicht zu Gewaltthat."
„Nein, nein — Ihr überlaßt das mir- Sturm und Wet-ter! ich kenn' Euch von Alters her, aber, hört an, was werdeich, Dirk Hatteraick, davon haben?"
„Ei, ist es nicht Euer Bestes so gut, wie das meine?" sagteGlossin; „überdies Hab' ich Euch diesen Morgen frei gemacht."
„Ihr mich frei gemacht? — Donner und Teufel! ichmachte mich selber frei."
Ei, wir wollen doch nicht scherzen; — Bedenkt, cs ist EureAngelegenheit so gut, als die meine."
„Was schwatzt Ihr von meiner Angelegenheit? wäretIhr es nicht, der das ganze Vermögen des Junkers nahm?Dirk Hatteraick hat nie einen Batzen davon gesehn."