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fing. Die Gitter am Fenster des sogenannten festen Gemachssind in Stücke gebrochen, bis zum Boden außerhalb sind eskeine zwölf Fuß, und überdies liegt der Schnee hoch."
„AberdaS Eisen?" sagte Hatteraick, auf seine Ketten blickend.
„Hört nur," sagte Glossin, indem er zu einem Schubfachging und eine kleine Feile hcrausnahm, „hier ist ein Freund fürEuch, und Ihr kennt den Weg zur See, die Stufen hinab. „Hat-teraick schüttelte seine Ketten so entzückt, als ob er schon frei ge-wesen wäre, und bemühte sich, die gefesselte Hand dem Beschützerzu reichen. Glossin legte den Finger auf denMund, indem ereinen bedeutsamen Blick nach der Thür warf, und dann fuhrer in seinen Weisungen fort. „Wenn Ihr frei seid, so war'das Beste, Ihr ginget nach Derncleugh."
„Donner! das Nest ist verwüstet."
„Der Teufel — nun gut, dann stehlt meinen Kahn, derin der Bucht liegt und macht Euch fort. Aber bei der War-rochspitze bleibt, bis ich zu Euch komme."
„Bei der Warrochspitze?" sagte Hatteraick, während sichseine Miene wieder verdunkelte; „wahrscheinlich in der Höhle?— ich würde lieber sonstwo bleiben — es spuckt da! — Mansagt, es geht dort ein gewisser Jemand um — Aber, Donnerund Blitz! ich Hab' ihn lebendig nie gefürchtet und will ihntodt nicht fürchten; straf' mich die Hölle! man soll nie sagen,daß Dirk Hatteraick einen Hund oder Teufel fürchtet! — Alsosoll ich Euch erwarten, bis ich Euch sehe?"
„Ja," antwortete Glossin, „und nun muß ich die Leuteherein rufen." — Dies that er alsbald.
„Ich kann mit Capitain Janson, wie er sich nennt, nichtsanfangen, Mac-Guffog; es ist nun wohl zu spät, ihn nach demLandgefängniß zu schaffen. Ist nicht etwa ein fester Raumim alten Schlosse drüben?"