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7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
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Dutzend Hemden zu besorgen, die ich nun schon in Arbeit ge-geben habe mag er zum Galgen drin fahren, der Schuft!"Alsbald verlangte Mr. Glossin das Packet zu sehn, aber hiermachte unsre Wirthin eine bedenkliche Miene.

Sie wisse nicht sie wolle nicht sagen, daß die Gerechtig-keit nicht ihren Lauf haben solle aber wenn ihr Jemand etwasanvertraut habe, so sei sie denn doch verantwortlich dafür abersie wolle den Almosenpfleger Bearcliff rufen, und wenn Mr.Glossin ein Verzeichniß der Sachen aufsetzen und ihr in Bear-cliffs Gegenwart einen Empfangfchein geben wolle oder, nochbesser, wenn alles versiegelt und in Bearcliffü Hände niederge-legt würde, so wolle sie beruhigt über die Sache sein wie esauch wäre, sie wolle der Gerechtigkeit nicht in den Weg treten."

Da Mrs. Mac-Candlish'S natürlicher Scharfsinn und ihrArgwohn unbeugsam waren, so schickte Glossin nach dem Al-mosenpfleger Bearcliff, um ein Wort mit ihmin Betreff desSchurken, der Mr. Charles Hazlewood geschossen", zu sprechen-Bearcliff erschien alsbald, und zwar so eilig, daß er sichnicht Zeit genommen hatte, die kleine Stutzperücke geradezu setzen, die er mit der Ladenmütze vertauscht hatte, mitwelcher er seinen Kunden gewöhnlich aufwartete. Mrs- Mac-Candlish brachte nun das Päckchen Herbei, welches ihr Browngegeben hatte, und man fand darin den Beutel der Zigeu-nerin. Als die Wirthin den Werth des manchfachen Inhaltsbemerkte, freute sie sich doppelt ihrer Vorsicht, die sie ange-wandt hatte, ehe sie die Sache Glossin übergeben; Glossin aberthat nnt dem Anscheine uneigennütziger Aufrichtigkeit nun selbstden Vorschlag, die Habe des verdächtigen Fremden, nach ge-nauer Auszeichnung, einstweilen der Obhut Bearcliffs zu über-geben, bis dieselbe an die höhere Behörde gesandt werden könnte.Er möchte," bemerkte er,nicht gern persönlich für Gegenstände