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ländischen Genius oder einer gütigen Fee herbeiführen kann. Duhättest deine Lebensbahn gern über das weite Meer, durch seineWindstillen, seine heulenden Stürme, seine Wirbelwinde, seineberghohen Wogen geführt; ich aber wäre mit meinem Nachen beieinem frischen Winde gern in einen Landsee oder in eine stille Buchteingelaufen, wo die Fahrt nur eben so schwierig gewesen wäre, daßsie Reiz gehabt und einige Geschicklichkeit verlangt, jedoch nichtGefahr gedroht hätte. Du also, Matilde, solltest meinen Vaterbekommen haben, mit seinem Kriegsruhme und seinem Ahnenstölze,seinem ritterlichen Ehrgefühle, seinen hohen Geistesgaben und sei-nen tiefsinnigen geheimnißvollen Forschungen; deine Freundinwürde Lucy Bertram geworden sein, deren Ahnen in diesem roman-tischen Lande herrschten, (mit Namen, die sich eben so schwer merken,als sie aller Orthographie Hohn sprechen,) und deren Geburt, wieich nur noch aus unbestimmten Nachrichten weiß, von höchst selt-samen Umständen begleitet war; auch unsre, von Bergen umringteWohnung und unsre Spaziergänge zu unheimlichen Ruinen wür-den dir gefallen; — ich aber hätte statt dessen die Grotten, Wie-sen und Gebäude eures Parks erhalten, mit der guten, gelasse-nen und nachsichtigen Tante, ihre Kapelle am Morgen, ihr Schläf-chen am Nachmittag, ihr Whist am Abend, nicht zu vergessen ihrerunden Kutschpferde und den noch runderen Kutscher. Uebersiehes aber nicht, daß Brown in diesem Tausche nicht mit einge-schloffen ist — seine Gutmütigkeit, seine lebhafte Unterhaltungund seine Munterkeit passen eben so gut zu meinem Lebensplane,als seine athletische Gestalt, seine hübschen Züge und sein Muthmit Ritterlichkeit vereinbar sein würden. Da wir also nichtAlles austauschen können, so werden wir, denk' ich, wohl blei-ben müssen, wie wir sind."