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zu Charlieshope zurückließ. Er sah ein, daß das Thier einstörender Begleiter sein könne, sobald er sich in einer Lagebefand, wo Vorsicht und Verborgenheit nothwendig sein würde.Er ward daher der Sorge des ältesten Knaben anvcrtraut,welcher, nach den Worten eines alten Liedes,
„Sein Theil am Tisch, sein Theil am Bett,"versprach, so wie auch, daß er nicht bei jenen gefährlichen Jagd-ergötzlichkeiten betheiligt werden sollte, bei denen das GeschlechtMustards und Peppers so häusig Verstümmelungen ausgesetztwar. Brown trat nun seine Reise an, nachdem er von seinemtreuen kleinen Gesellschafter Abschied genommen hatte.
Es besteht ein seltsames Vorurtbeil in jener Gebirgsgegendzu Gunsten des Reitens. Jeder Pächter reitet gut, und reitetüberhaupt den ganzen Tag- Wahrscheinlich führte die Ausdeh-nung ihrer weitläufigen Weideplätze und die Nothwendigkeit,dieselben schnell zu beaufsichtigen, zuerst diese Gewohnheit ein;ein sehr eifriger Alterthümler könnte sie vielleicht auch aus denZeiten des Liedes vom letzten Minstrel herleiten, wo sich zwan-zigtausend Reiter beim Scheine der Feuerzeichen versammelten.Die Wahrheit bleibt indeß stehen: sie sind gern zu Pferde undlassen sich schwer davon überzeugen, daßJemand auch aus andernGründen zu Fuß gehen könne, außer des Anstandes oder der Ar-muth wegen. Demnach bestand Dinmont darauf, daß sein Gastein Pferd bestieg, und begleitete denselben auch selbst zu Pferdebis zur nächsten Stadt in Dumfriesshire, wohin er sein Gepäckbestellt hatte und von wo er seine Reise nach Woodbourne, demWohnsitze der Julie Mannering, weiter fortsetzen wollte-
Unterwegs befragte Brown seinen Begleiter über den Charak-ter des Fuchsjägers, konnte jedoch nicht viel erfahren, da diesersein Amt angctreten hatte, während Dinmont die Runde auf denhochländischen Jahrmärkten machte- »Er ist freilich wohl so ein