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Die Geschäftigkeit der Mistreß (so hieß sie in der Küche,während sie im Wohnzimmer meistens die „Mutter" war) hattebereits über das Schicksal zweier Hühner entschieden, die, weilzu anderer Bereitung die Zeit fehlte, bald bratend, oder wiees MrS. Dinmont nannte, röstend, auf dem Herde erschienen.Ein großes Stück kalte Rindskeule, Eier, Butter, Kuchen undGerstengebäck in Menge machte das Mahl aus, welches mitselbstgebrautem Bier von vorzüglicher Güte und mit einerKorbflasche voll Branntwein hinabgespült ward. Wenige Sol-daten würden nach einem harten Tagcmarsch und einem Ge-fecht obendrein ein solches Mahl verschmähen; auch Brown er-wies all diesen Gegenständen große Ehre. Die Hausfrau halftheils selbst die Reste des Abendessens wegräumen, theils ließsie dies einem starken Dienstmädchen, mit Backen, so roth wieihr Kopftuch, thun, und zugleich befahl sie der Dirne, Zuckerund heißes Wasser herbeizubringcn; dies vergaß diese Jung-frau beinah, und zwar aus übergroßer Neugier, mit welcher siehiereinen wirklichen und lebendigenCapitain anstarrte; Brown be-nutzte indeß die Gelegenheit, seinen Wirth zu fragen, ob er esnicht bereue, den Wink der Zigeunerin vernachlässigt zu haben.
„Wer kann ihnen trauen?" antwortete er; „die Zigeunersind Teufelskerle; — ich wäre vielleicht dem einen aus dem Wegegegangen, um einem andern zu begegnen. Aber ich will Lasnicht gerade behaupten; denn so oft das alte Weib nach Char-lieshope kam, hatte sie immer eine Flasche Branntwein und einPfund Tabak, um den Winter durch zu rauchen. Sie sind einTeufelsvolk, wie mein alter Vater immer sagte — schlimmsind sie, wo sie schlimm behandelt werden. Ueberhaupt abergibt es ebenso gut gute, als böse Zigeuner."
Dies und manches andere kurzweilige Gespräch diente als„Stiefelknecht", um einen zweiten Krug Bier und eine zweite