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7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
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drei Treppen-och, zurückkebren muß, um dem obzuliegen, waser den handwerksmäßigen Theil seiner Kunst nennt. Es kann,sagt er, kein so großer Unterschied zwischen zwei verschiedenenLebensweisen sein, als zwischen derjenigen, wo der begeisterteKünstler die Gegenstände seiner Zeichnungen versucht, und je-ner, wo er nothgedrungen sein Portfolio durchblättern muß,um den Inhalt der anmaßenden Fühllosigkeit oder der nochanmaßender» Kritik modi cher Kunstfreunde vorzulegen. »Wäh-rend des sommerlichen Theils meines Jahres," sagt Dudley,»bin ich so frei wie ein wilder Indianer, und genieße meineFreiheit in den großartigsten Scencn der Natur; aber wäh-rend meines Winters und Frühlings bin ich nicht nur einge-engt, gefangen und beschränkt in meinem elenden Stübchen,sondern auch dazu verdammt, mich auf unerträgliche Weiseden Launen Anderer und einer nichtssagenden Gesellschaft zufügen, als ob ich im buchstäblichen Sinne ein Galeerensklavwäre." Ich habe ihm deine Bekanntschaft versprochen, Dela-serre; du wirst dich an seinen Kunstproben erfreuen, und er sichan de'ner schweizerischen Leidenschaft für Berge und Wasserfälle.

Man sagt mir, daß ich aus der Gegend, wo ich DudlrysGesellschaft verliere, leicht nach Schottland gelangen kann,indem ich eine wilde Gegend im obern Theile CumberlandSdurchkreuze; dieser Richtung werd' ich folgen, um dem OberstZeit zu lassen, sein Lager zu befestigen, eh' ich seine Rich-tung recognoscire. Adieu, Delaserre ich werde schwer-lich noch einmal Gelegenheit zum Schreiben finden, eh' ichSchottland erreiche"