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der That, er war zu stolz, um eitel sein zu können. Deshalbbeschloß er, sich auf dem Fuße eines wohlhabenden Landedel-manns einzurichten, ohne sich oder seiner Familie jenes Ge-pränge zu gestatten, welches damals als Kennzeichen einesNabob galt.
Er hatte noch immer den Ankauf von Ellangowan im Auge,welches, nach Mac-Morlans Ansicht, Mr. Glossin bald wiederzu veräußern genöthigt sein würde, da ihm einige der Gläu-biger das Recht bestritten, einen so großen Theil der Kauf-summe in Händen zu behalten, während er zur baaren Zah-lung wahrscheinlich nicht fähig sei. In diesem Falle, versicherteMac-Morlan, werde er den Besitz bereitwillig abtreten, wennihm nur etwas über den Verkaufspreis geboten würde. Esmag seltsam scheinen, daß Mannering einen Ort so sehr liebte,den er früher nur einmal gesehn hatte und zwar nur kurzeZeit. Aber die Umstände, welche damals stattfanden, hattensich seiner Einbildungskraft tief cingeprägt. Es schien einGeschick zu walten, welches die merkwürdigen Vorgänge seinereigenen Familiengeschichte mit jener der Bewohner von Ellan-gowau in Zusammenhang'brachte, und er fühlte ein geheim-nißvolles Verlangen, die Terrasse sein eigen zu nennen, von'welcher aus er im Buche des Himmels eine Prophezeiunggelesen hatte, die an der Person des jungen Erben dieser Fa-milie bereits in Erfüllung gegangen war und genau mit einerandern im Zusammenhang stand, welche sich in seiner eignenFamilie erfüllt hatte. Ueberdies konnte er, da einmal dieserGedanke sich seiner bemächtigt hatte, nicht ohne großen Wider-willen denselben bekämpft sehen, und zwar von einem Kerlwie Glossin. So kam der Stolz seiner Laune zu Hilfe, undbeide vereinigten sich, um den Ankauf des Gutes womöglichnoch zu bewerkstelligen.