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goldeten alles vor ihm mit ihren Strahlen- Und nun, getäuschtin der Liebe, gesättigt an Ruhm und Allem, was die WeltGlück nennt, während sein Herz durch bittere Empfindungender Reue gequält ward, nun bestand seine beste Hoffnung da-rin, ein Aspl zu finden, wo er die Schwermuth nähren könnte,die ihn bis zum Grabe begleiten sollte. „Aber warum sollteein Individuum trauern über die Hinfälligkeit seiner Hoff-nungen und die Eitelkeit seiner Pläne? Die Häuptlinge derVorzeit, welche jene ungeheuren und starken Thürme errichte-ten, um ihr Geschlecht und den Sitz ihrer Macht damit zuschützen, konnten sie träumen, daß ein Tag kommen werde,wo der letzte ihrer Nachkommen als unsteter Flüchtiger ausseinen Besitzungen vertrieben werden würde? die Sonne wirdebenso schön auf diese Ruinen scheinen, mag sie nun ein Frem-der besitzen, oder ein schmutziger und niedriger Gesetzverdreher,als sie damals schien, wo die Banner des ersten Gründersvon ihren Zinnen wehten."
Mit diesen Betrachtungen gelangte Mannering zum Thoredes Hauses, welches an diesem Tage für Alle offen stand- Ertrat mit Andern ein, welche die Gemächer durchwandelten,theils um Gegenstände des Kaufs aufzusuchen, theils nur umihre Neugier zu befriedigen- Eine solche Scene hat, selbst un-ter den günstigsten Umständen, etwas Trauriges. Der ver-worrene Zustand des Hausgeräths, welches von seiner Stellegerückt ist , damit es die Käufer bequem beschauen und fort-schaffen können, ist unangenehm für das Auge. Jene Gegen-stände, die, gehörig und schicklich geordnet, anständig und hübschaussehen, haben dann ein schlechtes, ärmliches Aussehen; unddie Gemächer, Alles dessen beraubt, was sie bequem und be-haglich macht, gewähren einen Anblick des Verfalls und derVerwüstung. Widerlich ist es auch, die Scenen häuslicher
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