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zu werden, die all' ihre Aufmerksamkeit auf das brennende Schiffrichteten und darnach gafften, wodurch jene allerdings einensichern Vorsprung vor der Schaluppe, bevor diese um die Land-spitze legte, gewinnen konnten; oder auch, daß die Schiffsmann-schaft durch das Unbrauchbarwerden ihrer Böte oder deren Ver-brennung, während der Hayfisch sie verfolgte, zu dem festen Ent-schluß gekommen sei, sich mit dem Schiffe in die Luft zu sprengen.Was diesem vcrmuthetcn Akt der Verzweiflung einige Wahrschein-lichkeit lieh, war, daß weder Dirk Hatteraick, noch einer seinerSchiffsgenoffen, sämmtlich wohlbekannte Schleichhändler, wiederauf dieser Küste gesehen wurden, und daß man auch, trotz dergenauesten Nachforschung, auf der Insel Man nichts von ihnenhörte- Andrerseits kam blos der todte Körper eines Seemanns,wahrscheinlich durch einen Kanonenschuß getödtct, an denStrand.Alles was man thun konnte war daher nur, daß man Namen undäußere Gestalt der Personen aufzeichnete, die zur Schiffsmann-schaft gehört hatten, und für die Ergreifung eines jeden von ih-nen einen Preis aussetzte; und diesen für jede Person, außer denMörder selbst, welche ein genügendes Zeugniß, um den Mörderdes Franz Kennedy zu überführen, ablcgen könnte.
Eine andere Meinung, die gleichfalls durch guteGründe un-terstützt ward, suchte das furchtbare Verbrechen den letzten Be-wohnern von Derncleugh aufzubürden. Man wußte, daß sie durchdas Benehmen des Lairds von Ellangowan gegen sie höchlich er-zürnt waren und mancherlei Drohungen ausgestoßen hatten, derenErfüllung sie Jedermann für fähig hielt. Kinderraub war ein Ver-brechen, welches mit ihren Gewohnheiten mehr als mit denen derSchmuggler Lbereinstimmte, und des Knaben damaliger Beschü-tzer konnte bei einem Versuche, ihn zu retten, gefallen sein. Ueber-dies erinnerte man sich, daß sich Kennedy bei der gewaltsamenVertreibung dieser Leute von Derncleugh vor wenigen Tagen