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reste von Gerätschaften, die man aus den Hütten geworfenhatte, so wie über das zerbrochene Holzwerk der Dächer, dieman auf seinen Befehl eingerissen hatte. In diesem Augen-blicke fiel ihm die Prophezeiung oder der Fluch der Meg Mer-rilies schwer auf's Herz- „Ihr habt die Dachung von siebenHütten gerissen, — seht zu, ob der Dachstuhl eures eigenenHauses um so fester steht!"
„Gib mir," ries er, «gib mir mein Kind wieder! bring mirmeinen Sohn zurück und alles soll vergeben und vergessensein!" Als er diese Worte in einer Art von Wahnsinn aus-stieß, fiel ihm ein Lichtschimmer aus einer der verstümmeltenHütten in's Auge — es war die, in welcher Meg Merriliesfrüher wohnte. Das Licht, welches von einem Feuer auszu-gehcn schien, schimmerte nicht blos durch das Fenster, sondernauch durch das Gebälk der Hütte, wo das Dach abgerissenworden war.
Er flog zu dem Orte -in. Verzweiflung gab dem armenVater die Kraft von zehn Männern; er stürzte mit solcherHeftigkeit gegen die Thür, daß diese seinem Gewicht und sei-ner Kraft nachgab. Die Hütte war leer, trug aber Zeichen,daß sie jüngst bewohnt gewesen — da war Feuer auf demHerde, ein Kessel und einige Vorbereitungen zur Mahlzeit.Als er sich eifrig nach etwas umsah, was die Hoffnung be-stärken könne, daß sein Kind, wenn auch in der Gewalt frem-der Leute, noch lebe, trat ein Mann in die Hütte-
ES war sein alter Gärtner. „O Sir!" sagte der alteMann, „solch eine Nacht wie die glaubte ich nie erleben zumüssen! — Ihr sollt sogleich zum Schlosse kommen!"
„Ist mein Knabe gesunden? Lebt er? Habt ihr Harry Bert-ram gefunden? Andreas, habt ihr Harry Bertram gefunden?"
„Nein, Sir; aber" —