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7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
Seite
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Taren darauf zu legen! und standen mir nicht die flandri-schen Hauben und Spitzen besser, die mir Dirk Hatteraick so vonAntwerpen schickte? Ich kann lange warten, ehe mir der Königoder Frank Kennedy so was schickt. Und daß du auch noch mitden Zigeunern Streit anfangen mußtest! Ich erwarte jeden Tagzu hören, daß die Scheunen in Flammen stehn "

»Ich sage dir noch einmal, meine Liebe, du verstehst nichtsvon diesen Dingen und da sprengt so eben Frank Kennedyzum Thor herein."

Schon gut! schon gut! Ellangowan," sagte die Lady, indemsie ihre Stimme erhob, während der Laird das Zimmer verließ,»ich Wunsche nur, daß du selbst mehr davon verstehen magst!"

Diesem ehelichen Zwiegespräch entfloh der Laird mit Freu-den, um seinen treuen Freund, Mr. Kennedy, zu begrüßen,welcher in großer Aufregung ankam.Bei eurem Leben, Ellan-gowan," sagte er,geht hinauf ins alte Schloß! ihr werdetden alten Fuchs Dirk Hatteraick sehen, und seiner MajestätHunde, die ihn Hetzen." So sagend warf er seines PferdesZaum einem Knaben zu, und rannte die Anhöhe zum altenSchloß empor, während ihm der Laird und verschiedene Andereaus dem Hause folgten, welche durch das Schießen, welchesman jetzt deutlich von der See hörte, aufgeschreckt waren.

Als sie den Theil der Ruinen erreichten, welcher die ausgedehn-teste Aussicht gestattete, sahen sie ein Fahrzeug, welches, alleSegel bcigesetzt, vor derBay sichtbar war und von einer Kriegs-schaluppe hart verfolgt ward. Letztere feuerte stark auf dasverfolgte Schiff, welches indeß das Feuer eifrig erwiederte.Sie haben die rechte Schußweite noch nicht," rief Kennedy

jubelnd,aber sie werden bald dichter hinterdrein sein--

Daß ihn der Teufel, er wirft seine Ladung aus! Ich sehe den schö-nen Branntwein über Bord fliegen, Faß um Faß! das ist ein