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trachtete, ließ er es sich keineswegs angelegen sein, die Sachejetzt zu verheimlichen oder zu beschleunigen. Die Folge davonwar, daß Mr. Frank Kennedy, versehn mit einer Vollmacht vonEllangowan und unlerstützt durch einige von des Lairds Leu-ten, welche die Gegend kannten, so wie durch eine Militärab-theilung, sich über die Fässer, Ballen und Kisten hermachte undnach einem verzweifelten Kampfe, worin schwere Wunden ge-geben und empfangen wurden, so glücklich war, sich der Sa-chen zu bemächtigen und sie im Triumph nach dem nächstenZollhause zu schaffen. Dirk Hatteraick gelobte aus holländisch,deutsch und englisch eine schwere und volle Rache, beides, andem Zöllner so wie an dessen Helfershelfern; und alle, die ihnkannten, meinten, daß er wahrscheinlich sein Wort Hallen werde.
Einige Tage nach dem Abzüge des Zigeunerstammes fragteMr. Bertram seine Gemahlin des Morgens beim Frühstück,ob heute nicht des kleinen Harry Geburtstag sei?
„Genau fünf Jahr alt, an diesem glücklichen Tage," ant-wortete die Lady; „daher dürfen wir in des englischen Gent-lemans Papier sehen."
Mr. Bertram zeigte gern seine Autorität in Kleinigkeiten.„Nein, meine Liebe, nicht eher als morgen- Als ich das letzteMal bei den Vierteljahrssitzungen war, sagte uns der Sheriff,daß stieg — daß clies inoepttis — kurz, du verstehst kein La-tein, aber es soll so viel heißen, als: ein Termintag beginntnicht eher, als bis er zu Ende ist."
„Das klingt wie dummes Zeug, mein Lieber."
„Mag sein, meine Liebe; deswegen kann es aber immer einrecht gutes Gesetz sein. Ganz gewiß, da ich einmal von Ter-minen rede, ich wünsche, wie Frank Kennedy sagt, daß der Pflogst-tag einmal den Martinstag todtschlüge und für den Mord ge-hangen würde — denn da Hab' ich eben einen Brief bekommen