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Krieg ernstlich sei, bis sie fanden, daß ihre Kinder derb gepeischtwurden, wenn sie beim Zaunüberklettern betroffen waren, daß derFlurschütz ihre Esel pfändete, wenn sich diese in die Pflanzungen desLairdS verliefen, oder auch nur der Landstraßenseite zugewandt,dem warnenden Fußangelmandat entgegen, grasen wollten; daßder Kirchspielaufseher endlich begann neugierige Erkundigungeneinzuziehen, über die Art, wie sie ihren Unterhalt erhielten, undsich zugleich sehr erstaunt zeigte, daß Männer den ganzen Tag inLen Hütten schliefen und den größsten Theil der Nacht außen wären.
Als die Sachen so weit gekommen waren, machten sich die Zi-geuner kein Gewissen mehr daraus, ihre Zuflucht zu Repressalienzu nehmen. Ellangowan's Hühnerställe wurden geplündert, seineLeinwand vom Bleichplatz gestohlen, seine Fische entwendet, seineHunde weggenommen und seine jungen Bäume umgehauen oderbeschält. Mancher kleine Schaden ward angerichtet und oft nuraus Schadenfreude. Andrerseits wurden Vollmachten ausgestellt,ohne Erbarmen zu verfolgen, zu forschen, einzufangen und auszu-greifen; und trotz aller Gewandtheit konnten einige der Zigeunerdiesen Gefahren nicht entgehen. Einer von ihnen, ein trotzigerjunger Kerl, der zuweilen an die See fischen gegangen war, wardeinem Capitain überantwortet, der eben damit beschäftigt war,Leute zum Seedienst zu pressen; zwei Kinder wurden wacker ge-peitscht und eine Zigeunermatrone kam in's Zuchthaus.
Indessen trafen die Zigeuner noch immer keine Anstalt, dieStätte zu verlassen, wo sie so lange gewohnt hatten, und Mr.Bertram konnte es nicht über sich gewinnen, sie ihrer alten „Stadtder Zuflucht," zu berauben; so setzte sich der kleine Krieg, dessenwir gedachten, mehrere Monate fort, ohne daß die Feindseligkei-ten auf beiden Seiten vermehrt oder vermindert worden wären.