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7 (1851) Guy Mannering
Entstehung
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Zweckmäßigkeit und den Nutzen, den es hat, wenn man seineSteigbügel mit Strohwischen umwickelt, sobald man an einemkühlen Abende reiten muß.

Gottfried Bertram von Ellangowan erbte einen großenStammbaum und eine kleine Einnahme, wie so manche Lairdsjener Periode. Das Register seiner Ahnen stieg so hoch hinauf,daß es sich in die barbarischen Zeiten heidnischer Unabhängigkeitverlor; und so trug sein Stammbaum, außer den Christen- undKreuzfahrernamen Gottfried, Gilbert, Dennis und Roland, ohneEnde, auch noch heidnische Früchte dunklerer Zeiten, Arth's, undKnarth'S, und Donagild's, und Hanlon's. Wirklich waren siefrüher die stürmischen Gebieter eines wüsten, aber ausgedehntenBesitzthums gewesen, so wie die Häupter eines zahlreichen Stam-mes, genannt Mac-Dingawain, obwohl sie später den norman-nischen Namen Bertram führten. Sie hatten Krieg gemacht,Rebellionen angestiftet, waren geschlagen, geköpft und gehängtworden, wie es sich für eine Familie von Bedeutung im Laufevieler Jahrhunderte ziemt. Allmälig hatten sie mehr und mehrGebiet in der Welt verloren und, während sie früher die Häup-ter von Verraih und verrätberischen Verschwörungen gewesen,waren die Bertram's oder Mac-Dingawaies von Ellangowanzu untergeordneten Mitverschwornen herabgesunken. Am un-heilvollsten ward diese Nolle für sie im siebzehnten Jahrhundert,wo ihnen der böse Feind einen Geist des Widerspruchs einflößte,welcher sie in förmlichen Streit mit den herrschenden Mächtenverwickelte. Sie handelten ganz anders als der berühmte Vikarvon Bray und hielten sich so hartnäckig zu der schwächer» Seite,wie jener würdige Geistliche zur stärkern. Und wirklich wardihnen, gleich ihm, ihr Lohn.

Allan Bertram von Ellangowan, welcher blühete temporecaroli primi, war, wie mein Gewährsmann, Sir Robert Douglas,