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Eine oder das Andere gewesen, das Unglück hatte eine Hei-mathlose und aller Mittel beraubte Waise zu werden. Erredete sie fast mit den nämlichen Worten an, deren sich Sim-sen gegen Miß Bertram bedient, und erklärte seinen Entschluß,sie nicht zu verlassen. Er nahm daher Zuflucht zu seinen Ta-lenten, welche lange geschlummert hatten, eröffnete eine kleineSchule, und unterstützte seines Wohlthätcrs Tochter für denRest ihres Lebens, indem er sie mit derselben bescheidenenUnterwürfigkeit und ergebenen Aufmerksamkeit behandelte, dieer ihr in den Tagen des Glückes erwiesen hatte.
Dies ist der Umriß von Dominie Simson's wirklicher Ge-schichte, worein weder ein romanhafter Vorfall, noch eine sen-timentale Leidenschaft gewebt ist; vielleicht wird aber dieGradheit und Einfachheit des Charakters, den sie darstellt,Theilnahme erwecken und das Auge des Lesers ebenso unwi-derstehlich füllen, als wenn es einen erhabenen und feiner ge-bildeten Charakter beträfe.
Diese einleitenden Bemerkungen über die Erzählung GuyMannering und einige der darin vorkommenden Charakteremögen in gegenwärtigem Falle den Verfasser wie den Leserder Mühe überheben, eine lange Reihe vereinzelter Anmerkun-gen zu schreiben und zu lesen.
Abbotsford, Jan. igrs.