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seinerZahmheit, mit welcher ersichimJahri745 denHochländernergeben hatte, verhängte der Pöbel über die arme Jean Gordonkeine geringere Strafe, als die, im Flusse Eden ertränkt zuwerden. Diese Operation erforderte einige Zeit, denn Jeanwar ein starkes Weib und brachte mit ihren Mördern ringend,den Kopf oft über's Wasser; und so oft sie dabei zu Wortekommen konnte, fuhr sie immer fort, ihre ausgesprochene Mei-nung zu bekräftigen. Als Kind und auf den Schauplätzenihres ThunS und Treibens, hörte ich diese Geschichte oft er-zählen und weinte bitterlich um die arme Jean Gordon.
„Bevor ich die Gränzzigeuner verlasse, kann ich noch er-wähnen, daß mein Großvater, als er über die Heide von Char-terhouse, damals ein weitläufiger Gemeindeplatz, ritt, plötzlichunter eine starke Bande dieser Leute gerieth, welche in einer,von Buschwerk umgebenen Vertiefung der Heide ihr Gelaghielten- Sie fielen sogleich mit lautem Willkommen seinemPferd in den Zügel und riefen, (er war nämlich den meistenvon ihnen bekannt,) daß sie auf seine Kosten geschmaust hät-ten, und er müsse nun anhalten und Theil an ihrer Freudenehmen. Mein Vorfahr war einigermaßen in Unruhe, denner hatte, gleich dem Pächter von Lochside, gerade mehr Geldbei sich, als er in solcher Gesellschaft daran wagen konnte.Da er jedoch von Natur ein kühner und besonnener Mannwar, so machte er die beste Miene zu der Sache, und setztesich zu dem Mahle nieder, welches aus verschiedenem Wildpret,,Geflügel und dergleichen bestand, wie es nur immer nach derArt dieser Menschen zusammengeplündert sein konnte- DieMahlzeit war übrigens recht lustig; aber mein Großvater er-hielt von einem der altern Zigeuner einen Wink, sich zu ent-fernen, just da
>Am tollsten Lust und Freude ward,"