gen, fo n>ar bcivott eine natürliche $olge btc SSerfügnttgbeb 9(rt. 636 , baß auch gcbicf)tetc fficchfel, btc c6cnwegen ber Simulation ihrer äußern gorm nur alö ein-facfjc Schulbfdjctttc gelten ttnb wirfcit lömtctt, von ber©crichtöharlcit ber Jpaitbclögcrichtc auögcfchloßcit wer?beit mußten, infofern ße lebiglid) von ?fic()tfaufleutenuntcrjcichitet worben ßitb.
Sie voKlommcitße ©feiefjartigfeit ber Sßirlttng mußtenun auch für hetbe Slrteit biefer einfachen Sd)itlbfd)cinein bem gallc fortbcßchit, wenn btc einen ttnb bic an?bern jugletcf) sott Äauflcuteit unb ÜHichtlaufleutcn ttn?terjeidtnet ßitb, unb fein vernünftiger ©rttttb laßt ßd)bcnlcu, warum jegt auf einmal eilte S5erfcf>icbcnl)eiteintreten foll. SOBcnn bemttad) ber 2(rt. 65 ? verfügt,baß, wetttt auf gesogenen, aber ber barin enthaltenenSimulation wegen nur als einfache Sd)itlbfd)ctite gel?tenben Söcdßelit, fo wie auf trorfcitcn Söcchfeltt jugleid)Untcrfchriftcn von Äaitflcutcn unb 9iid)tfattflcutcn ßd)beßuben, baö fhanbclögcrtcht barither erlernten foll,ohne jeboch beit pcrfönlichcn 3lrreß wtber ben Seicht?fauftitaitn verhängen $u bitrfett, fo fagt ber fcßlichteSDiettfchcnverftanb, baß btefcI6e ißerfügnng and) bannihre Slnwcttbitng ßnbe, wenn gejogene Stöecfjfcf, bieihrcä offenen 3nhaltcd wegen fefjott alö ctitfadjeSd)ulbfchcittc erfchetttett, jttgletd) von $aufleutett unbSKichtfaufleuten unterscichnet ßitb.
SDlan h«! bagegett ctitgcweitbet, btc $aubelögeridjtefeßen nur @rception3gcrid)te, bie baher leine Sacheau ßd) Stehen bürftett, welche ihnen nicht auöbrücf?lieh jugewtefen fetje; ba nun ber 21rt. 637 mit einemgewißen SUachbritde heßtmme: „wenn Siede 2Bed)?„fei U. f. W. ( i'i cts lettres de change eic.J u b. !)•