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Meine Ansichten über die Competenz-Frage in dem Rechtsstreite zwischen Herrn Abraham Schaaffhausen, Banquier in Köln, wider Herrn Gottfried Sandt, Generaladvokat bei dem Königlich-Rheinischen Appellations-Gerichtshofe
Entstehung
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»tkf), al$ baß ßc nicht ooit einem Orte a«f einenaubent gegogen worben war. .ipätte man barin einenDrt erbichtet nnb 5. 23. beit SSrief alö »01t granffurtauf ßöln, ober umgctchrt oou Äöln auf granffurt ge*gegen ßmultrt, fo würbe, fobalb baö bewtefen oberbeiberfettö ltachgcgebcti worben wäre, bie Tratte itn<geachtet ihrer äußern $ornt nicht alö ein wahrer äöcchfel,foubern alö eine simple promesse gemäß 21rt. 112haben betrachtet unb behanbelt werben muffen. Sßoriitliegt ber ©ruttb t)tc»on ? 3n bem allgcmciucn Diechtö?

fahe : Plus valere quodagitur, quam quod simulateconcipitur unb weil wor ©cricf)t gur ©rmtblage ber«Hichtcrfpriiche nur bie wirtliche 2Bal)rhcit bienen barf,bie eben beöwcgcn jcbcömal ben Vorrang »or ber <3i?mulation erhalten muß : In conlractibus rei veritaspnfius, qitam. scriptura pcrspici (lebet. cc Const. 1 .co<l. plus valere. ©egogeue 2Bccf)fel, bie nur gunt©chciit bie 2lngabc »crfct)icbcucr Orte erhalten haben,währeitb ßc in ber üßirflichfctt an bcmfclben Orte ge*gegen worben waren, wo ßc gcgatßt werben feilten,werben alfo etngtg bcöwcgen für einfache SSerfpredjcn31t gahlcit (simples promesses) betrachtet, weil manßc nicht anberö anfehen barf, atö, wenn ber Ort, woßc wirtlich auögcßcllt worben, nitb wo ße galßbar ßnb,ber 2ßal)rhcit gemäß bartn auögcbritcft worben wäre,itub weil ße in biefent $allc wirtlich nichtö anberö ,alö einfache ©chulbfchctne fev>n würben.

Oiefe ©letchßclluug mußte nun auch uothwenbig glcid^artige Sötrfungcn herüorbrtngcn : wie baher non allet*ntgen ßcichtfauflcuten untcrgetchncte einfache ©dfjulb*fcheiite, bte fcbon itjrcö offnen 3ul)alteö wegen ßnb,ber @ericf)töbarteit ber .Vanbelögertchte nicht nnterlie#