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und Adam sein Baret mit der Maske von Eiscnstangcn wcg-gcworfcn hatte, um desto leichter seinem Herrn Beistand leistenzu können, erkannte Einer den Andern. Roland ließ ein PaarGoldstücke in das Baret fallen, rief ihm Freundesgruß zu,und setzte sein Roß in gestreckten Galopp, um die Königin cin-zuholcn, hinter deren Gefolge schon weit unten am Fuß derHöhe der Staub aufwirbelte.
„Es ist kein Hexcngcld," sprach der ehrliche Adam, dasGold in der Hand wägend. „Und cs war der leibhaftige Mei-ster Roland, das leidet keinen Zweifel, — dieselbe offene Handund, bei Unserer lieben Frauen, dieselbe schlagfertige Faust. Wiewird meine gnädige Frau sich freuen, wenn sie das hört, dennsie trauert um ihn, als war' er ihr Sohn! Und wie er soschmuck ist! So^geht's. Solche leichte Jungen kommen so sicherempor, wie der Schaum in einem Bierkrug. Der solide Mannbleibt ewig ein Falkner!" — So sprechend ging er hin, seinenin größerer Anzahl herbcigekommencn Kameraden zu helfen,ihren Herrn in die Burg Crookstone zu tragen.
Anmerkung zum siebenunddreißigsten Kapitel.
Herr Mac Vcan von Glasgow hat mich auf die höflichsteWeise wissen lassen, daß sich in meiner Beschreibung der Schlachtbei Langside eine Ungenauigkeit in Betreff der Oertlichkeit fin-det. „Burg Crookstone," bemerkt er, „liegt fast eine geogra-phische Meile westlich vom Schlachtfeld und im Rücken vonMurrays Heer. Der wahre Platz, von welchem aus Mariadie Niederlage ihres letzten Heeres sah, ist Schloß Cathcart,eine halbe Stunde östlich von Langside und im Rücken des Hee-res der Königin." — Ich bin im vorliegenden Falle irre gelei-