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hartnäckig war. An der Stelle der kleinen Gehäge und Gärt-chen des Dorfes, welche mit ihren Reihen von Maulbccrfcigenund Eschen noch kurz vorher so friedlich in der Maisonne da-gclegen hatten, erblickten sie jetzt nur noch Feucrstrcifen über-wölbt von Rauchwolken. Das ununterbrochene Donnern undKnallen des Geschützes und der Handbüchsen, vermischt mit demFeldgcschrci der Kämpfer, bewies, daß noch kein Thcil gewi-chen war.
„Manche Seele findet unter diesem erschütternden Donnerihren Weg zum Himmel oder zur Hölle," sprach der Abt.„Mögen Die, so an die heilige Kirche glauben, ihre Gebeteum Sieg in diesem schrecklichen Kampfe mit den meinigen ver-einen."
„Nicht hier, nicht hier!" rief die unglückliche Königin.„Betet nicht hier, Batcr, oder betet im Stillen. Mein Ge-müth ist zu sehr zerrissen durch Gedanken an Vergangenheitund Gegenwart, als daß es wagen dürste, sich dem Himmels-thron zu nahen. Oder wenn Ihr beten wollt, so betet fürEine, deren zärtlichste Neigungen ihre größten Verbrechen ge-wesen sind, und die blos darum aufgchört hat, Königin zusein, weil sie ein betrogenes liebevolles Weib war."
„War' cs nicht gut, ich ritte etwas näher zu den beidenHeeren und sah§ wie die Entscheidung sich gestaltet?" fragteRoland Avenel.
„Thue das in Gottes Namen," antwortete der Abt.„Denn wenn unsere Freunde zersprengt werden, müssen wirauf eilige Flucht denken. Hüte dich aber, dem Kampfe zunahe zu kommen. Es hängt mehr als dein eigenes Leben andeiner glücklichen Rückkehr."
O, gehe nicht zu nahe hinzu," sprach Katharine. „Un-