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5 (1851) Der Abt
Entstehung
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Möge Ew. Majestät sich gefallen lassen, jetzt wo dieseSachen abgcthan sind, uns die Ehre der Lheilnahme an unsermärmlichen Mahl zu schenken. Es wäre Zeit, daß unsere Bannersich im Clyde spiegelten. Wir müssen zu Roß so bald wiemöglich."

Siebenunddreißigstes Kapitel.

ü Herr! in dieser wilde» Zeit stand oft

Die Krön' aus einem Wurf. Des Spielers Gulde»,

So oft gewagt, verspielt, gewonnen wieder,

Erfuhr kaum so viel Wechsel.

Es ist nicht unser Geschäft, auf den rein geschichtlichenTheil des Lebens der Königin Maria einzugehen und zu berich-ten, wie in der Woche nach ihrer Entweichung von Lochlevenihre Anhänger sammt Gefolge sich um sie sammelten und soein stattliches Heer von sechstausend Mann bildeten. DurchChalmers schätzbare Geschichte der Königin Maria sind i» derletzten Zeit die kleinsten Einzelnhcitcn dieser Begebenheiten sosehr ins Klare gesetzt, daß man unbedenklich den Leser, welchervollständigen urkundlichen Aufschluß über jene interessante Zeitwünscht, auf genanntes Werk verweisen kann. Für unfernZweck genügt es zu sagen, daß, während Mariens Hauptquar-tier sich zu Hamilton befand, der Rcichsverweser und seineAnhänger zu Glasgow ein Heer versammelt hatte», welcheszwar geringer an Zahl war, als bas der Königin, aber furcht-bar durch die Feldherrngaben Murrays, Mortons, des Herrn