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5 (1851) Der Abt
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keil so weit zu vergessen, daß wir nicht einmal ei» anderesKleid anzuziehcn hätten."

Madame," antwortete Katharine,Roland Gracme hatdafür Sorge getragen. Er hat das Felleisen init Ew. MajestätKleidern und Juwelen- in das Boot geworfen, che er zurücklicfdas Thor zu verschließen. Ich habe in meinem Leben keinenso ungeschickten Kammerjunker gesehen, wie dieser Junge ist:der Pack fiel mir beinahe auf den Kopf."

Er soll deinem Herzen Genugthuung geben, Kind," ver-setzte die Königin lachend,dafür und für alle seine andernFehltritte. Aber rufe die Fleming; Wir müssen Uns in denPutz werfen, um die getreuen Große» Unseres Reichs zu em-pfangen."

Frau Fleming hatte ihre Vorbereitungen gemacht und ver-waltete nun ihr Geschäft mit solcher Geschicklichkeit, daß dieKönigin vor den versammelten Großen in einem Schmuck er-schien, wie er ihrer natürlichen Würde entsprach, wenn er die-selbe auch nicht erhöhen konnte. Mit der gewinnendsten Höf-lichkeit sprach sie gegen jeden Einzelnen ihren herzlichen Dankaus und zeichnete nicht nur jeden der Großen, sondern auchmanchen unter den geringeren Herren durch besondere Aufmerk-samkeit aus.

Wohin nun, edle Herren s" fragte sie.Welchen Wegschlagt Ihr Uns vor?"

Nach Burg Drafanc, wenn cs Ew. Majestät gefällt,"antwortete der Freiherr von Arbroath,und von da nachDunbarton, um Ew. Durchlauchtigste Person in Sicherheit zubringen. Dann wollen wir erproben, ob die Berräther unsim offenen Felde die Spitze zu bieten Lust haben."

Und wann brechen wir aufs"

Wir schlagen vor," antwortete der Freiherr von Seyton,