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Schwert? Votre pelits üamliere-e ü rien für jetzt. Aber dienächste Zukunft wird zeigen, ob alle Bethcuerungcn aufrichtigsind, die Uns gemacht werden. — Ich höre, in Kinroß wirdzu Nacht geläutet. Wir müssen hinauf, die alte Dame hatversprochen, bei unserem Abendmahle wieder zugegen zu sein.Hätte ich nicht die Aussicht auf baldige Befreiung, dann würdeihre Gegenwart mich verrückt machen. Aber ich will Geduldhaben."
„Ich gestehe," sprach Katharine, welche eben wieder her-untergekommen war, „ich möchte für einen Augenblick Hein-rich und ein ganzer Mann sein — ich hätte große Lust, die-sem Gebäck von Stolz, Förmlichkeit und Bosheit meinen Telleran den Kopf zu werfen!"
Frau Fleming tadelte ihre junge Freundin wegen diesesAusbruches von Unmuth, die Königin lachte, und die kleineGesellschaft ging hinauf in das Gesellschaftszimmer, wo gleichnach ihnen die Burgfrau sich mit dem Abendessen cinstcllte.Die Königin, fest in ihrem klugen Entschlüsse, ertrug ihreGegenwart mit Ruhe und Elcichmuth, bis ihre Geduld durcheine Neuerung auf die Probe gestellt ward, welche bisher nichtzu den Förmlichkeiten in der Burg gehört hatte- Nachdemnämlich die anderen Diener sich entfernt hatten, kam Randalin das Gemach mit den Schlüsseln der Burg, welche an einerKetre hingen, meldete, daß die Wachen ausgestellt und dieThorc verschlossen seien, und überlieferte die Schlüssel ehr-furchtsvoll der Frau voll Lochlcven.
Die Königin und ihre Frauen wechselten mit einandereinen Blick der Ueberraschung, des Zornes und des Aergcrsund Maria bemerkte mit lauter Stimme: „Wir brauchen Unsnicht über die geringe Größe Unseres Hofstaats zu beschweren,wenn wir finden, daß Unsere Hauswirthin in eigener Person